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Gibt es eigentlich noch friedliche Gangster-Rapper? Chris Brown (27, „Party“) jedenfalls macht der Bezeichnung „Rüpel-Rapper“ wieder einmal alle Ehre. Wie „TMZ“ berichtet, hatte es Brown diesmal auf einen Clubfotografen abgesehen. Sonntagnacht stattete er einem Club in Tampa, Florida einen bezahlten Besuch ab. Dem clubeigenen Fotografen machte er schnell klar, er wolle nicht fotografiert werden. Als der Fotograf später die Kamera an Brown vorbei auf die tanzende Menge richtete, tickte der Rapper aus und schlug ihm mehrfach ins Gesicht.

Als kurz darauf die Polizei im Club ankam, war Brown bereits verschwunden. Trotz allem wird die Prügelattacke noch Folgen haben – der Fotograf hat sich in ein Krankenhaus einliefern lassen und will den Rapper anzeigen …und das wäre nicht das erste Gerichtsverfahren gegen Brown.

Chris Browns Album „Royalty“ gibt es bei Amazon als CD, MP3 und im Stream

(avb/spot)

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