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Ein Oscar-gekrönter Hollywood-Star zu sein, hilft auch nicht immer. Als Russell Crowe (53) ein Match seines geliebten australischen Rugby-League-Vereins, den South Sydney Rabbitohs, besuchen wollte, wurde ihm offenbar der Zutritt verweigert. Der Grund: Der Schauspieler hatte seinen Hund dabei. Zudem sei Crowe wohl nicht erkannt worden, als er auf das eigentlich für Hunde gesperrte Gelände wollte, schreibt „The Sunday Telegraph“. Ganz höflich sei ihm demnach mitgeteilt worden, dass er mit seinem Hund nicht reinkomme. Kurze Zeit später soll dann auch noch eine andere Hundebesitzerin mit ihrem Tier an Crowe vorbeigegangen sein – sie hatte am Eingang gesagt, ihr Vierbeiner sei ein Maskottchen.

Zum Glück soll ein Freund des Schauspielers eingesprungen sein und sich um dessen Hund gekümmert haben, während Crowe das Match verfolgte. Um ihn alleine zu lassen, sei er nämlich noch zu jung, erklärte der „Gladiator“-Star der Zeitung. Das nächste Mal wird sich bestimmt auch auf dem Sportgelände Platz für den Vierbeiner finden: 2006 hatte unter anderem Crowe den Club aufgekauft und zu seiner finanziellen Konsolidierung beigetragen…

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