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Wer hätte gedacht, dass eine einzige Unterschrift für so viel Wirbel sorgen kann? Schauspielerin Greta Gerwig (34, „Mistress America“) offensichtlich nicht. Im Sommer setzte die Darstellerin ihren Namen unter einen Brief an das Lincoln Center in New York. Darin forderten über 60 Künstler das Schauspielhaus auf, das Stück „To the End of the Land“ abzusetzen, da dafür damit geworben wurde, dass es vom israelischen Kulturamt unterstützt werde. Das Schreiben hatte keinen Erfolg. Und nun rudert auch die Schauspielerin zurück.

Wie sie in einem Statement an „Page Six“, die Klatschseite der „New York Post“, beteuerte, bereue sie ihre Unterschrift mittlerweile. „Ein guter Freund bat mich meinen Namen unter den Brief zu setzen. Generell bin ich vorsichtig bei den Dingen, die ich unterstütze, aber in diesem Fall war ich es nicht“, so die Schauspielerin. Die komplexen Zusammenhänge seien ihr nicht klar gewesen und sie habe sich nicht die Zeit genommen, diese genauer anzusehen. „Mein Fehler und es tut mir leid, wenn ich für Verwirrung gesorgt oder jemanden damit verletzt habe“, lautet Gerwigs späte Einsicht.

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