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Verlierer des Tages

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Ozzy Osbourne: Es geht bergauf

Einige Stars würden wohl viel dafür geben, das ein oder andere Mal unerkannt unter Leute gehen zu können. Mika (34, “No Place In Heaven”), der eigentlich Michael Holbrook Penniman heißt, hat dieses Problem offenbar nicht. Bei der US-Castingshow “X Factor” war der libanesisch-britische Sänger als Gast-Juror geladen und unzählige Twitter-User wunderten sich öffentlich, wer der 34-Jährige wohl sei.

Mika verkaufte insgesamt bereits zehn Millionen CDs und war mit seinem ersten Album in zehn Ländern auf der Nummer eins. Trotz einer ähnlichen Ankündigung der Moderatorin hat es bei manchen Zuschauern nicht geklingelt. Sein großer Erfolg ist allerdings auch schon einige Jahre her.

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Kommentare

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    Christine Andrä

    Geschrieben am 4. November 2017

    Antworten

    Was soll das? Klar ist er erfolgreich. Ich finde es nur schade, dass solcher toller, niveauvoller Künstler nicht geachtet wird. Ich finde das schon unverschämt

  • Avatar

    Frauke

    Geschrieben am 4. November 2017

    Antworten

    Da sieht man wieder wie schlecht recherchiert wird, aus dem Zusammenhang gerissen. Gut, hier in Deutschland findet Mika kaum nach statt, weil er ja leider nicht wie andere gepusht wird, im Radio läuft und die Leute erfahren in der Regel gar nichts von seinen neuen Songs. Nichts desto trotz ist er Coach bei Voice of France, hat eine eigene TV Show in Italien, die mit dem goldenen Rose D’or Award ausgezeichnet wurde, natürlich wurde das auch mit keiner Silbe erwähnt. Verlieren sieht für mich anders aus

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