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Da kann auch eine Sexbombe und “Baywatch”-Nixe nichts ausrichten: Pamela Anderson (50) hat wohl vergeblich versucht, mit einem Secret-Service-Mitarbeiter zu flirten, um US-Vizepräsident Mike Pence (58) zu treffen. Das berichtet die “New York Post”.

Demnach war Anderson gerade bei Dreharbeiten in New York, als sie davon hörte, dass Pence zu diesem Zeitpunkt quasi gleich nebenan sei. Anderson sei geradewegs auf einen Beschützer des Vizepräsidenten zumarschiert, habe angefangen zu flirten und darum gebeten, Pence zu sprechen. Einem Augenzeugen zufolge sei der Mann vor lauter Aufregung fast in Ohnmacht gefallen, habe sich dann aber zusammengerissen und sie höflich abgewiesen. Anderson bestätigte der Zeitung später, dass sie Pence um eine Begnadigung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange (46) bitten wollte, mit dem die Schauspielerin sehr gut befreundet ist.

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