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Am 20. Januar versammelten sich in vielen US-Städten zahlreiche Frauen, um beim Women’s March für Menschen- und Frauenrechte zu protestieren. Während viele Promidamen auf die Straße gingen, sah sich Schauspielerin Kathy Griffin (57) gezwungen, von daheim zu protestieren – denn sie fühlte sich nicht willkommen auf den Straßen. Via Twitter schrieb sie: „Also, ja, auch nach all diesen Monaten bin ich immer noch nicht willkommen beim #WomensMarch2018 etc. (bisher). Aber ich unterstütze euch!!!“

Die extrovertierte Amerikanerin hatte im Frühling 2017 für Furore gesorgt, als sie ein Foto von sich teilte, auf dem sie – symbolisch – den blutverschmierten Kopf des US-Präsidenten Donald Trump in der Hand hielt. Zunächst hatte sie sich für das Foto entschuldigt, später die Entschuldigung wieder zurückgenommen. Für die Aktion hatte sie heftige Kritik einstecken müssen, die sie offenbar bis heute so sehr einschüchtert, dass sie nicht einmal am friedlichen Protest beim Women’s March teilnimmt. Denn warum genau sie „nicht willkommen“ sei, erklärt sie nicht. Ist etwa ihre ganze Selbstsicherheit verschwunden?

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