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Bei der Echo-Verleihung in Berlin sorgten so manche Künstler-Auftritte für hitzige Diskussionen. Umso schöner, dass an dem Abend auch viele sanftere Töne angestimmt wurden. Dass sich dabei aber ausgerechnet Poetry-Slammerin Julia Engelmann (25, „Poesiealbum“), die sonst für ihre emotionalen und ergreifenden Texte bekannt ist, einen miesen Fauxpas leistete, damit hätte wohl niemand gerechnet.

Wie jedes Jahr wurde auch 2018 via eines Videoeinspielers den verstorbenen Künstlern des vergangenen Jahres gedacht. Engelmann untermalte den bewegenden Film mit ihrem Text „Löwenherz“ und nannte die Namen der toten Stars. Wie heute unter anderem das Fachblatt „Rolling Stone“ berichtet, betitelte sie den im Juli 2017 gestorbenen Linkin-Park-Sänger Chester Bennington dabei als „Chester Benningfield“. Im Netz hagelt es für diesen Versprecher ordentlich Kritik. „Als ob sie noch zusätzlich beweisen müsste, dass sie da eigentlich gar nicht hingehört“, schreibt unter anderem ein User auf Twitter.

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