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„The Happytime Murders“, eine neue Kinokomödie mit Melissa McCarthy (47, „Spy“) die im August erscheint, hat die Missgunst der „Sesamstraße“-Macher auf sich gezogen. In der Kriminalkomödie spielen unter anderem Puppen eine Rolle, die stark an die „Muppets“ aus der beliebten Lehrsendung für Kinder angelehnt sind. Die Organisation „Sesame Workshop“ hat laut „Page Six“ nun Klage eingereicht. „The Happytime Murders“ stelle demnach einen „bewussten Versuch“ dar, die Marke „Sesamstraße“ zur Promotion des Films zu verwenden.

Im Fokus steht laut Anklage ein kürzlich veröffentlichter Trailer, mit „eindeutig handelnden, profanen, drogennehmenden, frauenfeindlichen, gewaltsamen, sexuell aktiven und sogar ejakulierenden Puppen, einhergehend mit dem Slogan ,No Sesame. All Street'(dt. etwa. ,Nicht nur die Sesamstraße, sondern die ganze Straße‘). Weiterhin heißt es, es bestünde die Gefahr, dass durch diese Szenen das Image der „Sesamstraße“ nachhaltig geschädigt werde. Es wird verlangt, „No Sesame“ aus dem Slogan zu streichen, um keinen Bezug zur Kindersendung herzustellen. In einem Statement der Produktionsfirma STX heißt es, man fände es enttäuschend, dass die „Sesamstraße“ den Spaß nicht teile. Es ginge in dem Film darum das Leben der Puppen zu beschreiben, wenn diese gerade nicht vor Kindern auftreten.

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