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Sie möchten nicht für ihren schönsten Tag im Leben blechen: Mit einer Petition, die im Internet kursiert, wollen Briten verhindern, dass sie mit Steuergeldern die Hochzeit von Prinzessin Eugenie (28) finanzieren müssen, wie “eonline” berichtet. In der Petition wird vom Unterhaus des Parlaments gefordert, sich bei der Regierung dafür stark zu machen, dass keine öffentlichen Gelder für die Hochzeit zwischen dem Mitglied der britischen Royals und dem Weinhändler Jack Brooksbank (32) fließen. Sollte die Petition Erfolg haben, müsste das Königshaus alleine für die kostspielige Feier aufkommen.

Auch wenn die beiden nicht ganz an die Summe der im Mai abgehaltenen Hochzeit zwischen Meghan Markle (37) und Prinz Harry (34) herankommen dürften (das Spektakel kostete rund 39 Millionen Euro), holte sich Prinzessin Eugenie doch viel Inspiration von der Feier ihres Cousins Prinz Harry. So wird sie ihrem Jack beispielsweise ebenfalls auf Schloss Windsor das Ja-Wort geben und mit der gleichen Gästeanzahl feiern. Die Petition fordert auch, dass die gesamten Kosten für das rauschende Fest, die bisher zwischen dem Königshaus und dem Staat aufgeteilt sind, offengelegt werden. Über 9.000 Unterschriften sind bereits eingegangen (Stand 29. September). Ob das House of Commons oder die Regierung darauf reagieren werden, ist noch nicht bekannt.

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