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Pete Doherty (39) hat anscheinend sein Herz verloren und das nicht im positiven Sinne. Weder Empathie noch Feingefühl ließ er erkennen, als er eine 70-jährige Frau besuchte, deren Katze laut „The Sun“ vor einer Woche von einem seiner zwei Husky-Hunde tot gebissen wurde. Anstatt sich dafür zu entschuldigen, dass er die Tiere nicht an der Leine führte, habe der Musiker nur versucht, sich herauszureden: Normalerweise würde er immer gegen vier oder fünf Uhr morgens Gassi gehen.

Schließlich habe er die Frau noch gefragt, warum sie das Tier nicht zum Arzt gebracht hätte – es hätte doch immerhin noch gezuckt. Im Grunde sei er nur bei der Frau gewesen, um ihr zu zeigen wie „lieb“ seine Hunde wären. Wirklich überzeugt scheint er davon aber selbst nicht zu sein: Bei seinem Besuch erzählte er unter anderem, dass er seine Katzen zum Schutz vor den Hunden in ein Tierheim gegeben hätte. Die Frau sagte der „Sun“ schließlich resigniert, dass Doherty in seiner eigenen Welt lebe.

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