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Darf Tesla-Chef Elon Musk (47) bald nicht mehr twittern? Medienberichten zufolge hat ein Großinvestor des Elektroauto-Unternehmens eine Klage eingereicht, die ein permanentes Verbot von Elon Musks „unkontrolliertem Gebrauch von Twitter“ fordert. Doch nicht nur dem 47-Jährigen droht ein Entzug des Kurznachrichtendienstes. Mit ihm sollen noch zehn weitere Tesla-Mitarbeiter des Verwaltungsrates angeklagt werden. Das teilte die Kanzlei Grant & Eisenhofer mit. Kläger ist ein US-Pensionsfonds. Das Verfahren ist als Sammelklage angelegt, andere Investoren können sich anschließen.

Der Verwaltungsrat wird beschuldigt, seine Pflichten gegenüber den Aktionären des Unternehmens verletzt zu haben, da Musks Online-Aktivitäten nicht genug beaufsichtigt worden seien. Im Februar hatte Musk zuletzt mit einem missverständlichen Tweet zu Teslas Jahresproduktion 2019 für Aufruhr gesorgt und die US-Börsenaufsicht SEC gegen sich aufgebracht.

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Kommentare

  • Ufenau

    Geschrieben am 10. März 2019

    Antworten

    Wer einen TESLA fährt ist ein Schmarotzer, der auf die Kosten der Benziner die Strassen benützt. Der Benziner bezahlt 80 Rappen pro Liter Benzin an den Staat. Um das ungefähr aus zu gleichen muss eine Strassensteuer von 40 Rappen pro kWh eingeführt werden.

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