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Johnny Depp (54, „Fluch der Karibik“) kann den Rechtsstreit mit seinem Ex-Anwalt einfach nicht zu einem Ende bringen. Eigentlich hätten die beiden Parteien am 6. Mai vor Gericht erscheinen sollen, nun wurde der Termin einige Monate nach hinten, auf den 16. September, verschoben. Der Grund: Der Hollywood-Star muss weitere Unterlagen einreichen, die seine finanzielle Situation entwirren sollen. Das berichtet die US-Promi-Seite „The Blast“ und beruft sich dabei auf Gerichtsdokumente, die der Seite vorliegen sollen.

Johnny Depp hatte seinen ehemaligen Rechtsbeistand und dessen Kanzlei beschuldigt, über Jahre hinweg „ungerechtfertigte und fahrlässige Gebühren über 30 Millionen Dollar“ auf sein Einkommen erhoben haben. Und das, ohne einen rechtsverbindlichen Vertrag. Im Oktober 2017 reichte der Schauspieler Klage ein. Nur kurze Zeit später reagierte Depps Ex-Anwalt Jacob Bloom mit einer Gegenklage. Bloom warf Depp seinerseits vor, seinen Ruf schädigen zu wollen und dass etwaige entstandene Schäden, allein Depps Schuld seien. Depp hatte die Anwaltskanzlei im Jahr 1999 engagiert.

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