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Das Finale von „Game of Thrones“ steht vor der Tür. Jetzt kam heraus, dass Daenerys Targaryen ganz anders hätte aussehen können – und zwar, wenn Elizabeth Olsen (30, „Godzilla“) ihr Casting besser gemeistert hätte. Die Schauspielerin sprach für die Rolle der Drachenmutter vor, doch „das war die peinlichste Audition, die ich je hatte“. Woran genau es lag, hat sie „Vulture“ erzählt.

Die US-Amerikanerin wählte damals den Monolog aus der ersten Staffel, nachdem Daenerys aus dem Feuer kam und die drei Drachen zum Leben erweckt wurden. Weil die Macher der Serie nicht wussten, ob ein britischer oder ein amerikanischer Akzent besser wäre, entschied sich Olsen für einen Mix. „Das war furchtbar“, fasst sie das Casting zusammen.

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