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Vertrauter von Britney Spears: „Jamie Spears hatte kein Mitgefühl“

Ein ehemaliger Freund von Britney Spears enthüllt Schockierendes über ihren Vater.
Die Popsängerin kämpft derzeit vor Gericht darum, ihre 13-jährige Vormundschaft zu beenden. Seit 2008 regelt ihr Vater Jamie Spears alle rechtlichen und geschäftlichen Angelegenheiten für den Star, was Britney als „missbräuchlich“ bezeichnete. Nun meldet sich Sean Phillip zu Wort, der die Musikerin 2003 kennenlernte und drei Jahre später begann, als Personal Trainer für sie zu arbeiten.

„Jamie wollte nur Britneys Vater sein, als sie 26 wurde und Multi-Millionärin war“, wirft er dem 69-Jährigen im Interview mit der Zeitung ‚The Sun‘ vor. „Als sie anfing, Probleme zu haben, griff er ein – aber er hatte kein Mitgefühl und schien sich einfach nicht um das Wohlergehen seiner Tochter zu scheren. Er hatte genügend Gelegenheiten, um zu beenden, was ihr passierte – ihr Abrutschen in die Sucht nach verschreibungspflichtigen Medikamenten – aber er hat es nicht getan.“

Damit trage Jamie Mitschuld an dem Zusammenbruch der ‚Toxic‘-Interpretin, ist sich Phillip sicher. „Britney war einfach so süß, nett, liebevoll und witzig – und auch viel klüger, als es ihr die Leute zuschreiben. Ihr Zusammenbruch geschah nicht, weil sie verrückt war. Der Grund war, dass es sie verrückt machte, was ihr passierte“, berichtet Britneys früherer Vertrauter weiter. Jamie sei als „tobender Alkoholiker“ bekannt gewesen, dem seine Tochter „ziemlich egal“ gewesen sei. Britneys Management sei nicht viel besser gewesen: „Sie wollten die Energie um sie kontrollieren und manipulieren. Sie wollten einfach den Goldesel melken.“

Foto: Bang Showbiz

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