Viggo Mortensen: Teamplayer zu sein ist wichtig

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Viggo Mortensen hofft, dass er als Regisseur einen guten Teamplayer abgibt.
Der 60-Jährige feierte sein Regie-Debüt mit dem Drama ‚Falling‘. Wie der Star nun verriet, orientierte er sich bei der Arbeit als Regisseur an seinen Erfahrungen von vergangenen Filmsets. "Ich hatte sehr viel Glück", so Mortensen gegenüber ‚The Hollywood Reporter‘. "Ich hatte ein paar großartige Lehrer in den letzten Jahren. Ich war in mehr als einem Film, bei denen die meisten Schauspieler glücklich wären, nur einen davon in ihrer Karriere machen zu dürfen. Ich durfte viele gute Geschichten erzählen und ich habe mit großartigen Regisseuren gearbeitet."

Neben der Herausforderung als Filmemacher war es dem Schauspieler außerdem wichtig, eine gesunde, kollaborative Atmosphäre am Set von ‚Falling‘ zu schaffen. "Es gibt eine Sache, die mir wichtig ist, abgesehen von den technischen Aspekten der Geschichtenerzählung. Ich bin der Meinung, es ist das Wichtigste im Umgang mit Menschen, auch hinsichtlich der Kreativität. Denn egal, wie unterschiedlich die Geschmäcker oder die Geschichtenerzähltechniken von David Cronenberg, Matt Ross oder Pete Farrelly sind, sie haben eine Sache gemeinsam: Sie sind Teamplayer."

Der ‚Herr der Ringe‘-Darsteller sieht zudem viele Ähnlichkeiten zwischen dem Schauspielern und Regieführen: "Die Basis für gutes Schauspielern ist es, schnell zu reagieren, gut zuzuhören, aufmerksam zu sein dem gegenüber, was um einen herum geschieht. Das macht den Unterschied zwischen guter und außergewöhnlicher Leistung aus."

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