Viola Davis über ihre Rolle als Ma Rainey

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Viola Davis spricht über ihre Verwandlung in Ma Rainey.
Für den Film ‚Ma Rainey’s Black Bottom‘-schlüpfte die Hollywood-Darstellerin in die Rolle der legendären Jazz-Sängerin. Auch wenn sie erst zögerte, den Job anzunehmen, erkannte Viola schnell, wie außergewöhnlich der Charakter wirklich war. „Ich bin für Momente wie diese Schauspielerin geworden, in denen ich meine Fähigkeiten tatsächlich einsetzen kann“, erzählt die 55-Jährige.

Über die Optik ihrer Figur habe sie von vornherein ein klares Bild gehabt. „Ich wusste, dass Ma Rainey über 113 Kilo wog, eine Mundvoll Goldzähne hatte und stets so aussah, als wäre sie schweißüberströmt“, zählt der ‚Fences‘-Star auf. „Wenn sie Auftritte hatte, sah ihr Make-up wie Theaterschminke aus, die auf ihrem Gesicht schmolz und es war immer ein wenig heller als sie selbst. Die Pferdehaar-Perücke war ebenfalls ein großer Teil ihres Looks.“

Tatsächlich sei sie durch die Rolle automatisch selbstbewusster geworden. „Ich fühlte mich mit dieser Polsterung ermächtigter als mit mir selbst und meinem eigenen Körper. Etwas in mir wurde freigelassen, als ich sie spielte“, schildert Viola gegenüber dem ‚HELLO!‘-Magazin.

Dass sie für ihre Performance einen weiteren Oscar gewinnen könnte, juckt die Schauspielerin dagegen weniger. „Die Belohnung für mich ist, dass ich es einfach liebe, sie zu spielen und mit all diesen Schauspielern zu drehen. Das war mein Oscar“, stellt sie klar. „Was auch immer sonst ich bekomme, wird die Kirsche obendrauf sein.“

Foto: Bang Showbiz

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