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Vom Serien-Sofa ins Weiße Haus: Wird Roseanne Barr US-Präsidentin?

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Dass Roseanne Barr (65) große Menschenmengen begeistern kann, hat die erste Episode der „Roseanne“-Neuauflage gezeigt. Das Serien-Revival der 1990er Jahre feierte am Dienstag Premiere und erreichte in den USA absolute Top-Quoten. Beste Voraussetzung für Barrs nächstes Karriere-Ziel: Sie will Präsidentin der Vereinigten Staaten werden.

Bereits 2012 ließ sich der Serien-Star als Präsidentschaftskandidatin der Grünen aufstellen, für deren politische Ziele sie sich seit mehreren Jahren engagiert. Ihre Kandidatur blieb jedoch erfolglos. Vier Jahre später unterstützte Barr den Wahlkampf von Donald Trump (71) und steht auch heute noch überzeugt zu dieser Entscheidung. Sie stimmte für den Präsidenten, um „den Status Quo zu verbessern“. Das sagte sie nun dem „People“-Magazin. An alle, denen die Führungsweise Trumps nicht passe, richtete die 65-Jährige außerdem eine klare Botschaft.

„Macht euch die Hände schmutzig“

Zwar könne Barr die Empörung vieler über den US-Präsidenten verstehen, „aber nur wütend zu sein, führt zu nichts.“ Sie fordert die Menschen daher auf, selbst aktiv zu werden und sich „die Hände schmutzig“ zu machen. Ihre Argumentation: „Wir sind die gebildetste und reichste Generation, die es je gab. Wenn wir es also nicht können, kann es niemand.“ Deshalb möchte der Serien-Star auch mit gutem Beispiel vorangehen. „Ich werde solange kandidieren, bis ich gewinne“, sagte sie dem Magazin. Denn die Option, noch einmal für den Job im Weißen Haus zu kandidieren, sei „niemals vom Tisch“ gewesen.

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