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Weltweite Trauer um Shimon Peres

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Der ehemalige israelische Präsident Shimon Peres ist am Mittwoch in Tel Aviv gestorben. Das melden Agenturen weltweit unter Berufung auf seine Ärzte. Der Politiker und Friedensnobelpreisträger (1994) wurde 93 Jahre alt. Vor zwei Wochen erlitt er einen Schlaganfall, von dessen Folgen er sich nicht erholt haben soll. Peres war von 2007 bis zum 2014 Staatspräsident von Israel. Entsprechend groß ist die Trauer auch bei amtierenden Staatsoberhäuptern:

„Mit Shimon Peres hat Israel einen großen Staatsmann und Deutschland einen treuen Freund verloren. Er hat Israel geprägt wie kaum ein anderer Politiker“, schreibt der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck (76) laut „Spiegelonline.de“ in seinem Kondolenzschreiben an Israels Präsident Reuven Rivlin (77).

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Auch US-Präsident Barack Obama (55) meldete sich bereits via Twitter zu Wort: Ein Licht ist ausgegangen, die Hoffnung, die er uns gegeben hat, wird aber für immer brennen.“ Im ausführlichen Statement des Weißen Hauses heißt es außerdem: „Es gibt wenige Menschen, mit denen wir diese Welt teilen, die den Kurs der Geschichte beeinflussen […], indem sie unsere moralischen Vorstellungen erweitern und uns zwingen, mehr von uns selbst zu erwarten. Mein Freund Shimon war einer dieser Menschen.“

Ex-US-Präsident Bill Clinton (70) hatte ebenfalls viel mit Shimon Peres zu tun: „Ich werde Shimon Peres, meinen brillanten und eloquenten Freund, vermissen. Sein Leben war ein Segen für alle, die nach Frieden streben“, verabschiedete er sich via Twitter. Seine Ehefrau, die aktuelle US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton (68) und ihr Konkurrent Donald Trump (70) äußerten sich noch nicht zum Tod des ehemaligen Staatsmannes.

(ili/spot)

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