Whitney Houstons Freundin spricht

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Whitney Houstons beste Freundin gesteht in ihrer Autobiografie, eine Liebesbeziehung zu der verstorbenen Sängerin gehabt zu haben.
Robyn Crawford traf die ‘I Will Always Love You’-Interpretin, die vor sieben Jahren im Alter von 48 Jahren verstarb, erstmals im Alter von 19 Jahren. Whitney war zu diesem Zeitpunkt 17 und arbeitete gemeinsam mit Robyn in einem Camp für Jugendliche in New Jersey. Über ihr erstes Treffen steht in dem Buch ‘A Song For You’ zu lesen: "Wir wollten einfach zusammen sein und das bedeutete nur wir zwei… Wir haben nie über Schubladen wie lesbisch oder homosexuell gesprochen. Wir haben einfach unser Leben gelebt und gehofft, dass es für immer so weitergehen könnte."

Obwohl die beiden noch Jahrzehnte lang befreundet bleiben sollten, beendete Whitney laut Robyn die körperliche Beziehung zwischen den beiden im Jahr 1982, nachdem sie ihren Plattenvertrag mit Clive Davis abgeschlossen hatte. In ihren Memoiren schreibt sie laut ‘People’ darüber: "Sie sagte, wir sollten keine körperliche Beziehung mehr haben, denn das würde unsere Reise nur noch schwerer für uns machen. Sie sagte, wenn die Leute etwas über uns herausfinden würden, dann würden sie es gegen uns benutzen und damals in den Achtzigern fühlte es sich wirklich so an." Schon früher wurde oft über die Beziehung zwischen Whitney und ihrer besten Freundin spekuliert und noch heute beteuert Robyn, dass die Sängerin ihre große Liebe war: "Whitney weiß, dass ich sie liebte und sie liebte mich. Wir bedeuteten einander alles. Wir versprachen uns, immer füreinander da zu sein."

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