Will.i.am: ‘The Voice’-Gewinner sollte bei Eurovision singen

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Will.i.am glaubt, dass das Vereinigte Königreich eine bessere Chance gehabt hätte, beim ‘Eurovision Song Contest’ zu gewinnen, wenn der ‘The Voice’-Gewinner die Nation vertreten hätte. Großbritannien wurde von dem eher unbekannten Sänger Michael Rice vertreten und belegte beim Spektakel im letzten Monat zum vierten Mal in 17 Jahren den letzten Platz.

Der ‘Bizarre’-Kolumne der ‘The Sun’-Zeitung erzählte er: "Wie kommt es, dass der Gewinner von ‘The Voice’ nicht automatisch beim ‘Eurovision’-Gesangswettbewerb mitmacht? […] Das würde funktionieren." Michael Rice konnte für seinen ‘Bigger Than Us’-Auftritt in Tel Aviv lediglich 16 Punkte einsammeln, jedoch sank seine Punktzahl nach einem Voting-Fehler auf nur 11 Punkte. Der 21-jährige Sänger verriet, dass er damit gerechnet hatte, wegen dem Brexit ganz unten zu landen und meinte, dass auch wenn man ihn mit Sir Elton John oder Gary Barlow ausgetauscht hätte, das Land nicht mehr Punkte bekommen hätte.

Vor dem Wettbewerb gab Michael zu, dass er sich geehrt fühle, das Vereinigte Königreich zu vertreten, nachdem die Zuschauer ihn gewählt hatten, weil er sie in der ‘Eurovision: You Decide’-Show überzeugte. In einem exklusiven Interview mit ‘BANG Showbiz’ erzählte er: "Ich denke … ab dem Zeitpunkt, an dem ich die E-Mail für meine Teilnahme in der Show bekam, bis hin zu den Auditions und den Proben für den Song und dessen Präsentation auf der Bühne, war alles doch ziemlich nervenaufreibend." Großbritannien hat seit dem Triumph von Katrina And The Waves mit ‘Love Shine a Light’ im Jahr 1997 bei der Eurovision nicht mehr gewonnen.

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