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Will Ivanka Trump die erste US-Präsidentin werden?

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Die First Daughter ist Ivanka Trump (36, „Women Who Work: Rewriting the Rules for Success“) bereits. Das reicht der 36-Jährigen aber offenbar noch nicht. Hat sie den mehr als gesunden Machthunger ihres Vaters Donald Trump (71) geerbt, der ihn bis ins Oval Office des Weißen Hauses geführt hat? Das jedenfalls behauptet der US-amerikanische Autor Michael Wolff (64) in seinem Buch „Fire and Fury: Inside the Trump White House“, das am 9. Januar in den USA erscheinen wird und aus dem die Webseite des „New York Magazine“ bereits erste Auszüge zitiert. Darunter auch Ivankas hohe Ambitionen.

Zoff mit Steve Bannon?

Demnach hege Ivanka ernsthafte Bestrebungen, als erste Frau überhaupt das Präsidentenamt der Vereinigten Staaten von Amerika innezuhaben. In Absprache mit ihrem Mann Jared Kushner (36) sei die Entscheidung gefallen: „Sollte sich in der Zukunft die Möglichkeit ergeben, würde sie diejenige sein, die für das Präsidentenamt kandidiert“, heißt es in dem Preview-Text von Wolff, den das „New York Magazine“ veröffentlicht hat.

Neben diesem – zumindest in naher Zukunft wohl unwahrscheinlichen Szenario – soll das Buch auch beschreiben, wie sehr sich die First Daughter mit dem inzwischen vor die Tür gesetzten Chefberater ihres Vaters gezofft habe, dem rechtspopulistischen Steve Bannon (64). Dem sei frühzeitig ein Dorn im Auge gewesen, wie sehr sich der Präsident von seiner Tochter beeinflussen lasse.

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