Will Smith: Diesen Film mag er am wenigsten

Wusstest Du schon...

Kylie Minogue: Tränen beim Glastonbury

Will Smith sagt, sein Film ‚Wild Wild West‘ sei ihm ein „Dorn im Auge“.
Der Hollywood-Star wurde gefragt, was seiner Meinung nach seine besten und schlechtesten Filme waren, und er gab zu, dass der Westernfilm von 1999 ihm im Nachhinein am wenigsten gefällt, als er über seine Schauspielkarriere nachdachte.

Im Gespräch mit ‚GQ‘ sagte er: „Bei meinen besten Filmen denke ich, dass es eine Verbindung zwischen dem ersten ‚Men In Black‘ und ‚Das Streben nach Glück‘ ist. Aus verschiedenen Gründen sind das die beiden fast perfekten Filme. Ich weiß nicht, ‚Wild Wild West‘ ist mir ein Dorn im Auge. Mich selbst in Chaps zu sehen … Ich mag es nicht.“

Außerdem hat Will zuvor über seine Berufswahl gesprochen und enthüllt, warum er es immer vermieden hat, Filme über Sklaverei zu machen. Er erklärte: „Ich habe es immer vermieden, Filme über Sklaverei zu machen. Zu Beginn meiner Karriere … Ich wollte schwarze Menschen nicht in diesem Licht zeigen. Ich wollte ein Superheld sein. Also wollte ich schwarze Exzellenz neben meinen weißen Kollegen darstellen. Ich wollte Rollen spielen, die du Tom Cruise geben würdest. Und das erste Mal, als ich darüber nachdachte, war es ‚Django Unchained‘ [die Rolle, die schließlich an Jamie Foxx ging], aber ich wollte keinen Sklavereifilm über Rache machen.“

Foto: Bang Showbiz

Teile diesen Artikel
 

Das wird Dich auch interessieren

Daniel Craig: Auf Social Media verletzt

Izzy Judd: Kein Problem mit Boys-Power in der Familie

Adele: Idris Elba soll 007 werden

Was sagst Du dazu?