Winston Duke: ‚Avengers: Endgame‘ ist beispiellos!

Wusstest Du schon...

Selma Blair: Merkwürdiger Zwischenfall im Flugzeug

Winston Duke ist froh, durch ‚Avengers: Endgame‘ die Hollywood-Landschaft mitzugestalten.
Der 32-jährige Schauspieler war zum ersten Mal im Marvel Cinematic Universe in ‚Black Panther‘ zu sehen – als M’Baku, der Anführer des Jabari Stammes. Nun enthüllte er, dass er auch in der bevorstehenden Fortsetzung der Superhelden-Reihe mit dabei sein wird. Der ‚Wir‘-Star plauderte aus, dass ‚Avengers: Endgame‘, der viele Schicksale von geliebten MCU-Charakteren besiegeln wird, die zum Ende von ‚Infinity War‘ weggeschnippt wurden, "ein ganz großes Vergnügen ist". Er betonte, dass Marvel alles gegeben hat, um seinen letzten Film nochmals zu übertreffen. In einem Interview mit der britischen Ausgabe von ‚GQ‘ verriet er zudem, ob er in den nächsten Filmen wiederkehren wird: "Ich denke nicht, dass es mir erlaubt ist, das schon zu sagen… Oh, aber ich denke, vielleicht kann ich es. Ja, ich bin in dem neuen ‚Avengers‘-Film. Ich bin in ‚Endgame‘ und es ist ein verdammtes Spektakel! Es ist anders, als alles andere, was ihr bisher gesehen habt. Marvel gibt immer alles, um sein vorheriges Projekt noch zu übertreffen. Sie sind jetzt mit 21 Filmen dabei und inzwischen können sie so kühn sein, wie sie wollen."

Der aus Trinidad stammende Star sprach auch über die "herausfordernde [kulturelle] Landschaft", die ihm noch während der Arbeit an ‚Black Panther‘, dem ersten Marvel-Film mit einem vorwiegend afro-amerikanischen Cast, begegnete. Er erinnerte sich an einen Moment, wo sein Co-Star und Freundin Lupita Nyong’o ihm erklärte, dass es "verrückt" sei, dass sie in der Lage sind, diesen Film zu drehen. Für ihn ist es immer noch verblüffend, dass sie nun die Macht haben, die Filmlandschaft, mit der sie aufgewachsen sind, verändern zu können.

Teile diesen Artikel
 

Das wird Dich auch interessieren

Hannelore Elsner: Ihr Sohn trauert auf Instagram

Michael Wendler: Freundin unglücklich?

Bibi Claßen: Sie bereut ihren ‚Wap Bap‘-Song nicht