Wird Ehemann Jack Lowden der neue 007? So reagiert Saoirse Ronan
Jack Lowden gilt als heißer Kandidat für die Rolle des nächsten James Bond. Seine Ehefrau Saoirse Ronan hat sich nun zu den Spekulationen geäußert - und nimmt sie gelassen.
Seit Wochen wird Jack Lowden (36) als möglicher neuer James Bond gehandelt. Nun hat sich seine Ehefrau Saoirse Ronan (32) zu den Gerüchten geäußert - und gibt sich erstaunlich gelassen.
Auf die Frage, ob ihr Ehemann tatsächlich der nächste 007 werden könnte, verwies Ronan in einem Gespräch mit der "Associated Press" zunächst auf Lowdens "Slow Horses"-Kollegen Gary Oldman (68). Der hatte die Gerüchte zuletzt selbst angeheizt und erklärt, Lowden sei seiner Meinung nach der richtige Mann für die Rolle. "Gary Oldman denkt, er ist James Bond", sagte Ronan daraufhin.
Bestätigen oder dementieren wollte die Oscar-nominierte Schauspielerin die Spekulationen allerdings nicht. Stattdessen erklärte sie, das Thema spiele im gemeinsamen Alltag keine große Rolle. "Wir machen einfach unser Leben weiter", sagte Ronan sinngemäß. Zu Hause gebe es schließlich genügend andere Dinge zu erledigen: "Der Hund muss Gassi gehen, das Abendessen muss gemacht werden."
Auch Lowden selbst hat sich bislang nicht öffentlich als neuer Bond bestätigt. Der Schauspieler, der vor allem als River Cartwright in der Spionageserie "Slow Horses" bekannt ist, soll sich derzeit ohnehin auf die Dreharbeiten zur sechsten Staffel konzentrieren.
Ronan wäre gerne Bond-Bösewichtin
Interessant: Ronan selbst hat durchaus Interesse an der Bond-Reihe. Bereits zuvor hatte die 32-Jährige erklärt, sie würde gerne eine weibliche Gegenspielerin des Geheimagenten spielen. Sie könne sich eine junge Bösewichtin vorstellen, die ihre angestaute Wut in diese Rolle lenkt.
Ob ihr Ehemann tatsächlich die Nachfolge von Daniel Craig (58) als 007 antritt, bleibt damit weiter offen. Neben Lowden werden zahlreiche andere Namen gehandelt. Die Regie des nächsten Bond-Films übernimmt Denis Villeneuve (59), das Drehbuch stammt von Steven Knight (67). Ein Kinostart ist derzeit für 2028 geplant.
(ncz/spot)