Xavier Naidoo geht vor Gericht

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Xavier Naidoo hat eine Unterlassungsklage eingereicht.
Der Sohn Mannheims muss seit Jahren Kritik an seinen politischen Einstellungen einstecken, viele ehemalige Fans unterstellen ihm die Verbreitung von Verschwörungstheorien oder Kontakte zu Reichsbürgern. Nun will der ‚Sing meinen Song‘-Macher das nicht länger hinnehmen: Vor Gericht klagt er dagegen, als Antisemit bezeichnet zu werden.

Grund für die Unterlassungsklage sei die Aussage einer Wissenschaftlerin gewesen. Bei einem Vortrag der Amadeu Antonio Stiftung habe die Vortragende den Musiker als judenfeindlich bezeichnet. "Er ist Antisemit", wurde über Xavier gesagt. Songs wie ‚Raus aus dem Reichstag‘ und ‚Marionetten‘ erinnern an krude Verschwörungstheorien einer jüdischen Weltherrschaft, auch die rechtsextremen Reichsbürger pflegen eine antisemitische und rassistische Gesinnung. Xavier dagegen betonte, dass er mit der Gruppe nur rede, weil diese "Systemkritiker sind so wie ich", wie ‚VIP.de‘ ihn zitiert. Laut dem Promi-Portal distanzierte sich der ‚Dieser Weg‘-Interpret schon vor einer Weile von den Vorwürfen: "Mit meinem ganzen Wesen stehe ich für ein weltoffenes und gastfreundliches Deutschland und einen respektvollen Umgang miteinander." Das Urteil soll laut ‚VIP.de‘ Mitte Juli fallen.

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