Zendaya: Corona-Krise raubte ihr die Identität

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Catherine Zeta-Jones will nicht teilen

Zendaya schlitterte im Lockdown in eine tiefe Identitätskrise.
Die Schauspielerin gesteht, dass sie während der Corona-Quarantäne nichts mit sich anzufangen wusste. „Ich dachte zum ersten Mal ‚Okay, wer bin ich ohne das?‘ Was eine sehr angsteinflößende Sache ist, mit der du konfrontiert wirst, denn ich weiß nicht wirklich, wer Zendaya abgesehen von der Zendaya ist, die arbeitet“, gesteht sie. „Mir war nicht bewusst, wie sehr mein Job und meine Kunst Teil meiner Identität als Mensch sind.“

Es sei sehr konfrontierend gewesen, plötzlich aus dem Alltag gerissen worden zu sein. „Ich fühle mich am meisten als ich selbst, wenn ich arbeite. Ich hatte das Gefühl, dass meine Kräfte weg waren, als ich nicht arbeitete“, enthüllt die 24-Jährige gegenüber dem ‚GQ‘-Magazin. „Ich wusste nicht wirklich, wer ich war und was mich glücklich macht. Was mache ich gerne? Was mache ich sonst? Was sind meine Werte? Was ist jetzt mein Zweck?“

Letztendlich überwand die Sängerin ihre Krise, indem sie sich mit Sam Levinson für ein geheimes Filmprojekt zusammen hat. Das Ergebnis ist das Schwarz-Weiß-Drama ‚Malcom & Marie‘, das am 5. Februar auf Netflix erscheint. Mit dem Regisseur hatte Zendaya schon zusammen an der preisgekrönten HBO-Serie ‚Euphoria‘ gearbeitet.

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