Zendaya: Selbstfindung während Lockdown!

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Zendaya hat es genossen sich während des Lockdowns auf sich selbst zu konzentrieren und herauszufinden, was sie neben ihrer Schauspielkarriere sonst noch antreibt.
Viele Menschen haben aufgrund der Coronavirus-Pandemie mehr Zeit als üblich, schließlich ist man mehr zu Hause in seinen eigenen vier Wänden. Zendaya erging es da nicht anders – ihr hat die Zeit während des Lockdowns die Chance gegeben, mehr über sich selbst zu erfahren und darüber, was sie eigentlich abseits der Arbeit glücklich macht. “Für mich ist es so, dass ich nie wirklich erfahren habe, wer ich ohne Arbeit bin. Ich habe immer gearbeitet. Ich habe angefangen zu arbeiten, als ich noch sehr jung war, und ich hatte einfach immer eine beständige Sache in meinem Leben. Ich hatte einfach nie so viel Zeit mit mir selbst verbracht. Ich habe mich gefragt: ‘Was macht mich glücklich? Was mache ich gerne, außer der Arbeit? Habe ich irgendwelche Hobbys?’ Im Grunde genommen verdiene ich mit meinem Hobby meinen Lebensunterhalt. Also frage ich mich: ‘Was mag ich eigentlich noch?’ Damit konfrontiert zu werden, war auf jeden Fall interessant”, erklärt die 24-jährige Schauspielerin.

Zendaya ist der Meinung, dass viele Leute die Schauspielerei nur als kreatives Ventil sehen und nicht als Geschäft. Die ‘Euphoria-Darstellerin fügt im Gespräch mit dem ‘Variety’-Magazin hinzu: “Es ist auch ein Geschäft, das ist etwas, was ich als junge Person lernen musste. Denn oft fängt man einfach an, weil man es liebt und kreativ sein will und einfach nur Spaß haben will, aber es ist auch ein Geschäft. Aber es ist auch ein Geschäft. Es gibt Verträge und viele Dinge, die nicht unbedingt zur Kreativität beitragen oder zu dieser Vorstellung von Freiheit, die man zu haben glaubt”, so die Hollywood-Schönheit weiter.

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