Zoë Kravitz: Fremdschämen für Papa

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Zoë Kravitz wollte früher, dass sich ihr Vater Lenny normaler kleidet.
Die Schauspielerin fand es nicht immer einfach, mit dem berühmten Rocker zusammenzuwohnen. Seine extravaganten Outfits hätten stets die Aufmerksamkeit ihrer Klassenkameraden erregt, während sie am liebsten im Boden versunken wäre. "Er hat mich abgeholt und die ganze Schule strömte auf den Parkplatz. Und er war nicht subtil: Er kam in einem Sportwagen und trug Lederhosen und ein Netzshirt", berichtet die ‚Big Little Lies‘-Darstellerin. "Ich dachte dann ‚Mann, kannst du nicht einfach ein wenig zurückhaltender sein? Es wäre so cool, wenn du einfach ein Shirt anziehen würdest, durch das ich deine Nippel nicht sehen kann.’"

Kein Wunder, dass dem Sänger aufgrund seiner luftigen Kleidung im New Yorker Winter schnell kalt wurde und er sich nach dem sonnigen Süden sehnte. So erzählt Zoë gegenüber dem ‚Rolling Stone‘-Magazin: "Der Winter kam und mein Vater meinte ‚Es ist so kalt. Lasst uns eine Woche auf die Bahamas fliege.‘ Also gingen wir und kamen einfach nicht zurück. Ich ging einen kompletten Monat lang nicht zur Schule. Ich glaube, er wollte sich einfach nicht mit der Schule befassen." Lenny dagegen versichert, dass er die Entscheidung nur zum Wohle seiner Tochter getroffen habe: "Die Sonne ging früh unter und Zoë fing an, sehr bleich auszusehen. Ich hatte einfach das Gefühl, dass es nicht gesund war. Also nahm ich sie mit in die Sonne."

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