Marc Terenzi zieht bei "The 50" ins Schloss des Löwen
Prime Video hat die ersten acht Namen für die vierte Staffel von "The 50" bekannt gegeben. Neben Sara Kulka, Eric Stehfest und Christina Dimitriou steht auch Marc Terenzi auf der Liste. Gedreht wird erneut im Schloss des Löwen.
Er wagt sich ins nächste Reality-Abenteuer: Der ehemalige Dschungelkönig Marc Terenzi (48) gehört zum Aufgebot der vierten Staffel von "The 50". Der Streamingdienst Prime Video hat die ersten acht Namen für die neuen Folgen der Reality-Show bekannt gegeben, der Sänger ist einer davon.
Mit ihm treten Sara Kulka, Eric Stehfest und Christina Dimitriou an. Auf der Liste stehen außerdem die Realitystars Ariel, Maurice, Gigi und Emmy. Es ist die erste Runde von Verkündungen, die Namen der übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bleiben vorerst offen. Zusammenkommen sollen am Ende erneut 50 Namen.
Ausstrahlung im Frühjahr 2027
Beim Sendetermin bleibt es beim gewohnten Rhythmus. Die neue Staffel läuft im Frühjahr 2027 bei Prime Video. Ein konkretes Datum hat der Anbieter noch nicht genannt, ebenso wenig einen Drehzeitraum. In einem Clip sind die Promis wohl aber bereits in der Location zu sehen.
50 Kandidaten, ein Preisgeld
Am Spielprinzip ändert sich wohl nichts. Der Löwe lädt in der Show in sein Schloss, wo 50 bekannte Gesichter aus dem deutschen Reality-Fernsehen in einem Wettbewerb gegeneinander antreten. Gespielt wird dabei nicht für die eigene Tasche. Das Preisgeld geht am Ende an eine Followerin oder einen Follower der siegreichen Person.
Die Vorlage kommt aus Frankreich
Das Format ist keine deutsche Erfindung. Prime Video hat die Show "Les Cinquante" aus dem internationalen Katalog des Produktionsriesen Banijay nach Deutschland geholt, wo sie zum Erfolg wurde. Verantwortlich für die deutsche Fassung zeichnen EndemolShine Germany und Rainer Laux Productions, die das Format im Auftrag des Streamingdienstes produzieren.
"The 50" bleibt nicht das einzige Projekt dieser Art im kommenden Jahr. Prime Video will sein Reality-Angebot 2027 um eine zusätzliche Produktion erweitern. Um welches Format es sich handelt und wann es starten soll, teilte der Anbieter bislang nicht mit.
(jom/spot)