"Resident Evil" knackt 300 Millionen Dollar und wird Rekordfilm der Reihe

Die Neuverfilmung von Zach Cregger spielt weltweit 320 Millionen Dollar ein. China liefert den stärksten Horrorstart seit zwei Jahren, Deutschland 7,3 Millionen.

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Eine Gestalt springt nachts in einer verschneiten Straße über ein Auto, umgeben von Funken und Staub
Szene aus „Resident Evil“. Foto: Constantin Film

Rekord für die Videospiel-Verfilmung: Die Neuverfilmung „Resident Evil“ hat in ihrer vierten Kinowoche die Marke von 300 Millionen US-Dollar überschritten. Damit ist sie laut der Produktionsfirma Constantin Film der erfolgreichste Film der gesamten Reihe. Weltweit stehen inzwischen 320,2 Millionen Dollar zu Buche, 187,1 Millionen davon außerhalb der USA.

Horror-Rekord in China

Besonders stark lief der Film in China: Mit 40,6 Millionen Dollar am Startwochenende erzielte er dort den höchsten Eröffnungsumsatz eines Horrorfilms seit zwei Jahren. In Japan, der Heimat der Videospielreihe, startete er mit 3,6 Millionen Dollar.

Zu den stärksten Märkten außerhalb der USA zählen Großbritannien mit 17 Millionen Dollar, Mexiko mit 11,8 Millionen sowie Australien und Frankreich mit je 8,5 Millionen. In Deutschland spielte „Resident Evil“ bisher 7,3 Millionen Dollar ein.

Eine Nacht, kein Ausweg

Im Mittelpunkt steht der Kurierfahrer Bryan (Austin Abrams), der einen scheinbar harmlosen Auftrag annimmt: die Lieferung eines biomedizinischen Pakets. Was wie ein gewöhnlicher Arbeitstag beginnt, wird zur Hölle auf Erden.

Regie führte Zach Cregger, der zuletzt mit den Horrorfilmen „Barbarian“ und „Weapons“ auffiel. Das Drehbuch schrieb er mit Shay Hatten („John Wick: Kapitel 4“). Neben Austin Abrams spielen Paul Walter Hauser, Zach Cherry, Kali Reis und Johnno Wilson. Produziert hat Constantin Film mit Vertigo Pictures, Playstation Productions, Columbia Pictures und Davis Films.


Jetzt im Kino

„Resident Evil“ von Zach Cregger läuft in den Kinos. Die Neuverfilmung der Videospielreihe ist eine Produktion der Münchner Constantin Film und hat weltweit mehr als 320 Millionen US-Dollar eingespielt, davon 7,3 Millionen in Deutschland.