RTL-Moderator Maik Meuser geht zum WDR

RTL-Moderator Maik Meuser hat einen neuen Job: Er wechselt Anfang 2027 zum WDR und verstärkt dort das Team der "Aktuellen Stunde".

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Maik Meuser wird Moderator der "Aktuellen Stunde" im WDR Fernsehen.
Maik Meuser wird Moderator der "Aktuellen Stunde" im WDR Fernsehen. Foto: WDR/Moritz Jansen

TV-Moderator Maik Meuser (50) wechselt den Sender: Er wird laut WDR ab Januar 2027 erstmals das Informationsmagazin "Aktuelle Stunde" im WDR Fernsehen moderieren. Martin von Mauschwitz (64) bleibt Moderator von "WDR Aktuell" und verringert seine Einsätze bei der "Aktuellen Stunde", heißt es vom Sender weiter.

Zuvor gehörte Maik Meuser zum festen Moderationsteam bei RTL, wo er seit über zehn Jahren tätig war, unter anderem für das "Nachtjournal" und "RTL aktuell". Der Politologe und Germanist machte während seines Studiums in Mainz auch schon Station beim ZDF, SWR, bei Arte und beim HR. Seine Redakteursausbildung absolvierte der 50-Jährige 2005 bei der Deutschen Welle in Bonn, Brüssel und Berlin.

Das sagt Maik Meuser über seinen neuen Job

Über seine neue Aufgabe beim WDR sagt der gebürtige Kölner Maik Meuser laut einer Mitteilung: "Wir leben in einer Zeit, in der uns täglich eine enorme Menge an Informationen erreicht. Auswählen, überprüfen und einordnen: Darin liegt eine zentrale Verantwortung des Journalismus. Ich freue mich sehr darauf, diese Verantwortung gemeinsam mit dem WDR, der für Qualitätsjournalismus steht, und im Team der 'Aktuellen Stunde' zu übernehmen."

WDR-Chefredakteur Stefan Brandenburg erklärte zudem, Maik Meuser sei ein erfahrener Nachrichtenjournalist "und ein kluger und charismatischer Kopf. Er passt hervorragend in unser großartiges Moderatorenteam. Er wird eine große Bereicherung für die 'Aktuelle Stunde' sein".

Auch dass Martin von Mauschwitz weiter Moderator im WDR Fernsehen sein wird, freut Brandenburg: "Martin von Mauschwitz hat über mehr als 25 Jahre die 'Aktuelle Stunde' mitgeprägt, er hat insbesondere viele Krisen und schwierige Nachrichtenlagen in NRW, in Deutschland und der Welt den Zuschauern eingeordnet. 'WDR aktuell' wird von dieser Erfahrung weiterhin profitieren."

(hub/spot)