"SchleFaZ": Das sind die acht schlechtesten Filme der dritten Staffel
Oliver Kalkofe und Peter Rütten zeigen ab 30. Oktober sprechende Haie auf dem Mond, Vietnam-Action mit Wiener Schmäh und einen Robo-Soldaten – den Auftakt macht John Sinclair.
Die Pforten zur Filmhölle öffnen sich wieder: Ab Freitag, 30. Oktober, nehmen sich Oliver Kalkofe und Peter Rütten in der dritten Staffel von „#SchleFaZ – Die schlechtesten Filme aller Zeiten“ bei NITRO und auf RTL+ acht neue Werke vor. Die Filme marschieren nach Angaben des Senders „auf der Qualitätsskala zuverlässig Richtung Erdmittelpunkt“.
John Sinclair macht den Auftakt
Den Anfang macht „Geisterjäger John Sinclair – Die Dämonenhochzeit“ von 1997. Kalkofe und Rütten versprechen: „Es wird spektakulär schlimm.“ Mit dabei ist Dietmar Wunder, die deutsche Stimme von John Sinclair aus den aktuellen Hörspielen. Schon vor dem TV-Start feiert die Folge am 3. Oktober beim ausverkauften #SchleFaZ LIVE im Berliner Ernst-Reuter-Saal Weltpremiere – mit Wunder vor Ort und erstmals mit Fans, die einen Gastauftritt in einer Episode haben.
Die acht Filme der dritten Staffel
- 30. Oktober: „Geisterjäger John Sinclair – Die Dämonenhochzeit“
- 6. November: „Born to Win“
- 13. November: „Dead Eyes“
- 20. November: „Stoßtrupp in die Wüste“
- 27. November: „Cleopatra Wong“
- 4. Dezember: „Shark Side of the Moon“
- 11. Dezember: „Prince of the Sun“
- 18. Dezember: „Roboman“
Auf dem Weg durch die „cineastische Unterwelt“ begegnen den beiden unter anderem sprechende Haie auf dem Mond, philippinische Martial-Arts-Akrobatik und ein Robo-Soldat auf Menschenjagd. In „Born to Win“ von 1989 dauert der Vietnamkrieg noch mindestens 14 Jahre länger – mit einem Vietcong-Anführer aus Österreich, der seine Truppe „mit viel Wiener Schmäh“ befehligt.
Ab Freitag, 30. Oktober, bei NITRO
Die dritte Staffel von „#SchleFaZ – Die schlechtesten Filme aller Zeiten“ läuft ab Freitag, 30. Oktober 2026, wöchentlich bei NITRO und auf RTL+. Die Reihe wird von KALK TV (Produzenten Oliver Kalkofe und Jörg Strombach) unter der Regie von Jana König in Berlin produziert.