Barthaartransplantation verhilft zu einem männlichen Vollbart

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Noch vor ein paar Jahren waren Männer glattrasiert, der Bart war verpönt. Das hat sich mittlerweile komplett ins Gegenteil verkehrt. Ein richtiger Vollbart wirkt männlich, Männer tragen ihn heute wieder voller Stolz. In früheren Zeiten war der Bart die besondere Zierde eines Mannes. Er galt als Ausdruck von Kraft und Potenz. Häufige hatte er religiöse oder kultische Bedeutung. Gesichtshaar lässt Männer weise aussehen und reif.

Gerade junge Männer, die mit einem kindlichen Gesicht, einem sogenannten „Bubi-Gesicht“, zu kämpfen haben, lassen sich einen Bart wachsen. Er hilft auch dabei, etwas Babyspeck zu kaschieren. Die Art, wie Männer ihren Bart trugen, veränderte sich immer wieder im Laufe der Zeit. Im Allgemeinen war es so, dass eine Barttracht, die von der jeweils vorherrschenden Norm abgewichen ist, als ungepflegt und fremd galt.

Der Bart will nicht so recht wachsen

Viele Männer tragen ihren Bart vor allem als maskulines und sehr individuelles Statement. Wie viel Barthaare wachsen und wie schnell das geht, hängt primär vom Testosteronspiegel und der genetischen Veranlagung ab. So haben beispielsweise Südländer einen stärkeren Bartwuchs, was allerdings nicht zwangsläufig heißt, dass blonde Männer keinen voluminösen Bart bekommen können. Den Testosteronspiegel kann jeder bis zu einem gewissen Grad selbst beeinflussen, beispielsweise durch die richtige Ernährung und regelmäßigen Sport. Insbesondere Muskelaufbau trägt dazu bei, mehr Testosteron auszuschütten. Durch das Muskelaufbautraining sieht der Körper zudem männlicher aus.

Doch manchmal kommt es zu Schwierigkeiten auf dem Weg zum Vollbart. Die Haare wollen einfach nicht gleichmäßig und überall wachsen oder es kommt zu Haarausfall. Wer sich nicht damit abfinden kann, dass der Bart nicht wächst, kann sich für eine Barthaartransplantation in der Türkei entscheiden. Dabei handelt es sich um einen kleinen Eingriff, der meist ambulant stattfindet. In der Türkei gibt es namhafte Experten auf dem Gebiet der Haartransplantation, zudem sind die Kosten dort um bis zu 70 Prozent günstiger als bei einer Operation in Deutschland.

Warum der Bart nicht so richtig wächst

Der Bart fängt gegen Ende der Pubertät von ganz alleine an zu wachsen: zunächst als leichter Flaum an der Oberlippe, bis dann am Ende die ersten Barthaare in der Nähe der Ohren wachsen. Das ist der Beginn des eigentlichen Bartwuchses. Erst am Schluss fängt der Bart auch im Bereich der Wangen zu wachsen. Doch manchmal kommt es zu Störungen, das Haarwachstum stoppt, es kann zu Haarwurzelentzündungen kommen und schließlich fallen die Barthaare aus.

Es kommt zu kreisrundem Haarausfall am Bart. Neben einer genetischen Veranlagung spielt die Ernährung dabei eine wichtige Rolle. Vitamin- und Mineralstoffmangel, insbesondere der Mangel an Vitamin A und C sowie Eisen und Zink, zählen zu den Auslösern. Darüber hinaus können noch weitere Faktoren den Haarausfall auslösen:

  • emotionaler Stress
  • Nebenwirkungen von Medikamenten oder
  • übermäßiger Alkoholkonsum

Kreisrunder Haarausfall kann zu einem schwerwiegenden psychischen Problem für die Betroffenen werden und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Wer sehr stark darunter leidet, kann mit einer Barthaartransplantation das Problem lösen.

Warum Männer sich einen Bart stehen lassen

Einen Bart zu tragen, ist wieder total modern. Das Gesichtshaar wächst von ganz allein und Männer sollten es dann auch voller Stolz tragen. Für viele ist es ein äußeres Zeichen der Selbstverwirklichung und gehört zum Styling dazu wie die Frisur. Die meisten beginnen mit einem Drei-Tage-Bart, um zu sehen, ob überhaupt viele Haare wachsen. Doch irgendwann stellen sich die meisten Männer die Frage, wie sie wohl mit einem gepflegten Vollbart oder einem schön getrimmten Bart aussehen würden. Die wichtigste Frage dabei ist meistens auch, wie wohl die Damenwelt darauf reagiert.

Gut Ding braucht seine Zeit – so auch der schöne Vollbart

Allerdings braucht es seine Zeit, bis ein ordentlicher Vollbart gewachsen ist. Denn der Bart wächst am Tag nur etwa 0,4 mm. In der Übergangszeit, bis der Bart schön gewachsen ist, kann es zu sehr unangenehmem Juckreiz kommen, der viele dazu verführt, den Bart vorzeitig abzunehmen. Eine andere Möglichkeit sind verschiedene Pflegeprodukte, wie Bartöl oder -lotionen, die das Haar weicher machen und den Juckreiz lindern.

Die Übergangszeit vom gepflegten Drei-Tage-Bart zum gepflegten Vollbart ist für viele eine Geduldsprobe. Die Haare wachsen nicht überall gleichmäßig. Der Bart kann in dieser Zeit teilweise sehr ungepflegt aussehen, weshalb viele Männer dieses Projekt in den Urlaub verlegen.

Der Barttrimmer wird dann zum unverzichtbaren Begleiter. Damit lassen sich die schneller wachsenden Haare kürzen, ohne die langsamer wachsenden zu beeinträchtigen. Die Länge lässt sich individuell einstellen. Mit der Zeit können sich so die Lücken füllen. Wenn sich die Lücken auch mit viel Geduld nicht von alleine schließen, könnte eine Barthaartransplantation weiterhelfen, um den perfekten männlichen Look zu erreichen.

Wenn der perfekte Look erreicht ist, gilt es, den Bart zu pflegen. Der Bart sollte einmal die Woche mit einem milden Shampoo gewaschen werden. Häufigeres Waschen kann die Haut austrocknen und zu unangenehmem Juckreiz führen.

Foto: Adobe / satyrenko

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Kommentare

  • Marco

    Geschrieben am 19. Februar 2020

    Antworten

    Habe das machen lassen in der Gentlemens Clinic in Zürich , fühle mich männlicher

Was sagst Du dazu?