Bilder mit Photoshop bearbeiten Foto: Adobe / rh2010

So bearbeiten Sie Ihre Bilder mit Photoshop

Wusstest Du schon...

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Fotobearbeitung ist eine Fähigkeit, die sich als sehr nützlich erweisen kann. Egal, ob Sie das perfekte Instagram-Foto hochladen oder schöne Werbematerialien erstellen möchten, auf die eine oder andere Weise werden Sie heutzutage mit der Bildbearbeitung in Kontakt kommen.

Im Folgenden finden Sie ein paar Tipps, die Ihnen dabei helfen. Dies ist jedoch keine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Denn Sie müssen zuerst herausfinden, was Sie tatsächlich an Ihren Bildern ändern wollen, bevor Sie ausführliche Erklärungen nachschlagen können. 

Verwenden Sie die richtige Hardware

Der richtige Desktop-PC oder Laptop ist für die Fotobearbeitung sehr wichtig. Bei der Auswahl kommt es darauf an, wie ernst Sie es mit der Fotobearbeitung meinen. Wenn Sie nämlich nur einige nuancierte Farbtöne ändern und überfüllte Hintergründe herausschneiden wollen, brauchen Sie kein besonders hochwertiges System.

Wenn Sie jedoch planen, regelmäßig hochauflösende, verlustfreie Bilder zu bearbeiten, die zudem druckreif sind, müssen Sie in einen Computer mit viel RAM und einem großen Monitor investieren. Je mehr RAM ein Computer hat, desto anspruchsvollere Anwendungen kann er ausführen. RAM – kurz für Random Access Memory – ist der temporäre Arbeitsspeicher eines Computers, der es ihm ermöglicht, Aufgaben effizient auszuführen.

Sie brauchen hier jedoch nicht unbedingt einen Desktop-PC zu kaufen. Viele moderne Laptops sind recht leistungsstark und mehr als fähig, anspruchsvolle Fotobearbeitungsprogramme wie Photoshop und GIMP auszuführen. 

Wenn Sie Bilder professionell bearbeiten möchten, könnte eine zusätzliche Hardware hilfreich sein. Mit einer guten ergonomischen Maus, einem zusätzlichen Monitor und einem Zeichentablet können Sie Ihr Bild sicherlich überzeugender bearbeiten. In welche Technik Sie genau investieren, hängt davon ab, was Sie bei der Bearbeitung Ihrer Fotos erreichen wollen.

Finden Sie das richtige Programm für Ihre Zwecke

„Photoshop” ist zwar der Name eines bestimmten Programms, aber auch ein allgemeiner Begriff für die Manipulation von Bildern. Es gibt viel mehr anerkannte Programme für die Bearbeitung von Fotos – Sie müssen nicht unbedingt das Premiumprodukt von Adobe kaufen. Hier sind ein paar Programme, die sich hervorragend für die Bearbeitung eignen:

Photoshop

Photoshop ist mit Abstand die beste Bildbearbeitungssoftware auf dem Markt. Sie wird ständig mit neuen Funktionen erweitert, hat einen logischen und einfachen Workflow und ist extrem vielseitig. Photoshop hat allerdings einen stolzen Preis. 

GIMP

Das GNU Image Manipulation Program (kurz: GIMP) ist eine kostenlose Alternative zu Photoshop, die fast genauso leistungsfähig ist. Die GIMP-Entwickler veröffentlichten ihr Programm als Alternative zu kreativen Software-Programmen, die häufig mit sehr hohen Kosten verbunden sind. GIMP ist auch sehr leistungsfähig und vielseitig, allerdings etwas schwieriger zu bedienen als Photoshop.

Topaz Studio

Topaz ist eine einfache App zur Fotobearbeitung, die sich an Einsteiger richtet. Sie bietet eine riesige Auswahl an Filtern und Bearbeitungswerkzeugen, lässt aber einige der professionellen Workflow-Funktionen komplexerer Programme vermissen. 

Welche Parameter wollen Sie bearbeiten?

Es ist wichtig, dass Sie sich zunächst überlegen, welche Parameter Sie bearbeiten möchten. Erstellen Sie einen Plan, der die Parameter enthält, die Sie verändern möchten. Weichen Sie von Ihrem Plan nicht ab.

Es kann zwar verlockend sein, Parameter im laufenden Betrieb zu ändern, doch können Fotos schnell künstlich wirken, wenn sie übermäßig bearbeitet wurden und das kann Ihr eigentlich Ziel wirklich ruinieren. Wählen Sie also Ihre Parameter und halten Sie sich an sie! 

Foto: Adobe / rh2010

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