Die besten Bars in Berlin für den perfekten Pubcrawl

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In Berlin gelandet und auf der Suche nach coolen Möglichkeiten, mit anderen Reisenden im Hostel ins Gespräch zu kommen? Dafür eignen sich Pubcrawls immer ideal! Pubcrawls werden bevorzugt von Hostels und anderen Arten der Unterkünfte organisiert, bei denen Einheimische die Reisenden mit auf einen Abend in die coolsten und angesagten Bars und Clubs der Stadt nehmen, damit man dort das Leben der Stadt ein bisschen besser kennenlernen kann. Natürlich auch in Berlin, eine Stadt die einfach nie schläft.

Hier kann man jeden Abend der Woche was erleben, ganz gleich wonach einem der Sinn steht. Wir haben uns mal die Mühe gemacht, die wichtigsten Infos zu den besten Pubcrawl Bars in der Hauptstadt zusammenzusammeln.

Berlin ist riesig

Zunächst einmal ist es wichtig zu entscheiden, wo in Berlin man den Pubcrawl haben möchte. Da die Stadt einfach riesengroß ist und für alle Geschmäcker was bietet, ist der richtige Bezirk ein relevantes Kriterium. Im Stadtteil „Mitte“ geht es traditionell ein wenig touristischer zu, da sich hier eine Vielzahl der vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt befinden und auch die Anbindung an Bus und Bahn hervorragend ist. Das bedeutet aber auch, dass sich hier genial Bars befinden, wie etwa das „Tausend“.

Warum diese Kneipe so heißt, wird beim ersten Blick in die Karte eindeutig – hier gibt es mehr Getränke als man im Leben testen kann. Probieren Sie hier mal den ersten Wasabicocktail der Stadt und checken Sie aus, was die ganzen vielen kleinen Gassen so zu bieten haben. Für ein kurzes Verweilen lohnt sich diese Bar immer, sie wird von Gästen wie von Einheimischen und jeder Menge lokaler Promis besucht. Unweit vom „Tausend“ entfernt liegt die „Newton Bar“, benannt nach einem ikonischen Künstler. Hier geben sich Yuppies und Banker die Klinke in die Hand. Wo sieht man sie sonst, die Dreadlocks und die Rolex Datejust Deals online  Hand in Hand? Berlin ist alles, aber nicht etepetete.

„Kim“, eine Bar die es seit 10 Jahren gibt und schon jetzt Kult ist – einfach weil eine Stadt wie Berlin oft sehr schnelllebig ist. Das Interessante an „Kim“ ist die gefühlte Unfertigkeit, genau wie die Stadt selber. Berlin war noch nie fertig und wird es auch niemals sein.

Sein und sein lassen am Prenzlberg

Auf dem Prenzlauer Berg hingegen hängt was anderes in der Luft – hier spürt man das kulturelle Leben und die Kunst noch viel mehr. „8mm“ bietet den Menschen hier noch entspannte DJ-Tunes abseits des Touris. Wenn Sie also in der Nähe sein sollten, dann schauen Sie am Wochenende mal rein, genau wie ins „Prater“.

Gemütlichkeit nimmt hier auf Bayernbänken Platz und vertreibt sich die Zeit damit, den anderen Menschen beim Sein zuzugucken. Abends eignet sich dieser Schuppen perfekt, weil hier Besucher und Einheimische oft an einem der langen Holztische sitzen um ins Gespräch zu kommen.

Alles in allem

Kreuzberg-Atmosphäre in Berlin. Foto: Adobe / Pixelshop

Was an Berlin aber im Allgemeinen so fasziniert ist das Vielschichtige. In Kreuzberg, Neukölln oder in Schöneberg atmet das Leben ganz anders, hier sind die Pubs und Szeneclubs gänzlich unterschiedlich. Pubcrawls und die ganze Barszene ändern sich auch immer wieder, daher sollte man einfach eintauchen in die Kneipenszene Berlins und versuchen, alles aufzunehmen.

Foto ganz oben: Adobe / JFL Photography

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