In die US-amerikanischen Glücksspiel-Metropole, Las Vegas, zieht es nicht nur Unbekannte, sondern auch Stars aus Film und Fernsehen.

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Texas Holdem, H.O.R.S.E., Seven Card Stud, Omaha Hold’em, Omaha und Five Card Draw gehören neben Pai Gow Poker, Crazy Pineapple, Seven Card Razz, Ace to Five und Deuce to Seven Triple Draw zu den beliebtesten Pokervarianten, die aktuell gezockt werden. Aber auch online wird viel Poker mit Echtgeld gespielt.

Die namhaftesten Pokerstars werden alljährlich von der World Series of Poker nominiert. Doch auch Stars aus der Welt von Film, Sport und Fernsehen zieht es zunehmend häufiger an den Pokertisch, um Poker mit echtem Geld zu spielen.

Pokerspielen ist beliebter denn je und bringt mindestens ebenso Stars in die Presse wie Film und Fernsehen. Robert Campell, Ramon Colillas, Ben Farrell und George Wolff sind aktuell die bekanntesten Namen der Poker-Szene.

Pokerspielen ist beliebter denn je und bringt mindestens ebenso Stars in die Presse wie Film und Fernsehen. Robert Campell, Ramon Colillas, Ben Farrell und George Wolff sind aktuell die bekanntesten Namen der Poker-Szene. Fotos: Adobe

Die Breakout-Player der Pokerszene kommen aus der ganzen Welt

Robert Campbell, Ramon Colillas, Ben Farrell und George Wolff sind aktuell die bedeutendsten Namen aus der Riege der Profi-Pokerspieler. Sie sind als die Breakout-Player der World Series of Poker nominiert und haben eine wahrlich unvergleichliche Karriere am Pokertisch hingelegt.

Robert Campbell: Der Poker-Held aus Australien

Robert Campbell stammt aus Australien. Zweimal hat er bereits bei der Word Series of Poker gewonnen. Im vergangenen Jahr erhielt er die Auszeichnung als Spieler des Jahres. Aktiv ist Campbell seit dem Jahr 2007. Erste Erfolge, die ihm nachweislich Ruhm und Geld einbrachten, strich Campbell ab dem Jahr 2013 ein. Fortan ging es für den Australier, der im Jahr 1983 oder 1984 in Ararat geboren wurde und heute in Melbourne lebt, steil bergauf. Insgesamt soll er bereits über 1,3 Millionen Dollar an Preisgeldern eingestrichen haben. Das höchste Preisgeld, das Campbell gewonnen haben soll, wird auf über 385.000 Millionen Dollar beziffert.

Ramon Colillas: Der Profi-Spieler aus Spanien

Deutlich mehr an Preisgeldern konnte Ramon Colillas bereits einsacken. Über fünf Millionen Dollar soll er bereits an Gewinnen eingestrichen haben. Im vergangenen Jahr gewann der Spanier, der in Barcelona lebt, die PokerStars Players Championship nachdem er sich die Teilnahme mit einem Platinum-Pass ermöglicht hatte. Im Januar 2019 sicherte er sich die Siegprämie von über fünf Millionen Dollar, einen Monat später wurde er zum offiziellen Team-Mitglied der PokerStars. Mit 24 Jahren wurde der einstige Sportstudent Profi-Pokerspieler und gewann im Jahr 2015 sein erstes Live-Preisgeld.

Ben Farrell: Der englische Nachwuchs-Star

Als der englische Nachwuchs-Star in den Pokerrängen wird Ben Farrell gehandelt – und das obgleich die letzten Jahre keine üppigen Preisgelder winkten wie etwa bei Campbell und Colillas. Die letzten drei Jahre knapste Farrell mit 74.000 Dollar an Gewinnen durch die Poker-Gesellschaft. Im Jahr 2019 hatte er jedoch einen Lauf und gewann bis zur Jahresmitte über 600.000 Dollar. Im Interview verriet Farrell, dass er sich lange Zeit gesucht habe im Glücksspiel und auf alles gesetzt habe, bis er Poker für sich entdeckt hat und mit Echtgeld an den Tisch rückte. Bis er den Sprung wagte, arbeitete Farrell mehrere Jahre lang in Teilzeit – und zwar in der IT-Branche im Support. Mit seiner Entscheidung, sich quasi „All-in“ auf das Leben als Profi-Pokerspieler einzulassen, hatte er zwar nicht sofort Erfolg, aber das Jahr 2019 war doch seines und er agierte als einer der besten Live-Poker-Spieler.

George Wolff: Der US-Amerikaner sahnte bereits über 2,5 Millionen Dollar ab

Der US-Amerikaner Georg Wolff, der aktuell in Portland lebt, ist vermutlich nur selten zuhause. Drei Turniere im Januar 2020 brachten ihm über 650.000 Dollar ein. Im Dezember 2019 trat er auf sieben Turnieren an und verdiente dabei knapp 640.000 Dollar. Im November 2019 waren es etwas mehr als 404.000 Dollar. Wer die Erfolgsserie des Amerikaners weiter in die Vergangenheit verfolgt, merkt schnell: George Wolff gehört zu den ganz Großen am Pokertisch.

In die US-amerikanischen Glücksspiel-Metropole, Las Vegas, zieht es nicht nur Unbekannte, sondern auch Stars aus Film und Fernsehen.

In die US-amerikanischen Glücksspiel-Metropole, Las Vegas, zieht es nicht nur Unbekannte, sondern auch Stars aus Film und Fernsehen. 

Poker-Junkies mit Star-Faktor, aber mit deutlich geringerem Erfolg

Dass nicht nur Poker-Profis sich einen Namen machen können, sondern auch namhafte Promis für Schlagzeilen sorgen, weil sie sich an den Pokertischen einfinden, dort allerdings deutlich weniger erfolgreich sind als in ihrer Promi-Welt, zeigen die folgenden Beispiele:

  • Ben Affleck soll einmal im Zuge eines Pokerspiels versucht haben durch eine falsche Berechnung seine Gewinnchancen zu optimieren. Die Folge der Schummelei: Affleck erhielt Hausverbot im Casino. Und nicht nur das. Satte sechsstellige Strafen musste der Schauspieler hinblättern, weil er an illegalen Pokerrunden teilgenommen haben soll. Vielleicht habe er sich daraufhin besonnen und seine Zeit wieder mehr auf seine Tätigkeiten als Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor verwendet.
  • Boris Becker, der deutsche Ex-Tennisspieler, wird bereits seit geraumer Zeit buchstäblich in einem Atemzug mit der Pokerszene genannt. Der Grund: Ein Sponsoring-Vertrag, ein Online-Pokerturnier sowie die Teilnahme an der TV-Total-Pokernacht ließen ihn ganz nah an den Pokertisch rutschen. Sogar gegen seine Frau (von der er mittlerweile geschieden ist) soll er angetreten sein.
  • Mario Basler soll spätestens im Jahr 2017 seine Liebe fürs Pokerspiel entdeckt haben und sich beim Online-Poker registriert haben. Auch nahm er an der World Series of Poker teil, bei der er einen Gewinn von 17.000 Euro erzockte. Der Ex-Fußballerspieler kickte bereits für den 1. FC Kaiserslautern, für Rot-Weiss Essen, für Hertha BSC, für Werder Bremen und für den FC Bayern München.
  • Tobey Maguire, der Filmproduzent und Schauspieler, den viele vor allem aus den Spiderman-Filmen kennen, spielt ebenfalls gerne Poker – und zwar sogar dort, wo es fast schon ein wenig anrüchig anmutet. Er soll bei sogenannten Underground-Poker-Spielen gesichtet worden sein, heißt es in der Klatschpresse. Maguires Problem sei das vieler Kinder, denn er könne so gar nicht verlieren. Ähnlich wie sein Schauspieler-Kollege Ben Affleck musste auch Tobey Maguire eine Strafe in Kauf nehmen, weil er beim illegalen Glücksspiel gefasst wurde.
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