EM-Hymne richtig singen. Foto: Adobe / william87

Die EM-Hymne – So trifft man den richtigen Ton

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Seit Anfang Juni läuft nun die EM 2020. Mit einem Jahr Verspätung zwar, aber nach wie vor heiß erwartet, wird sie auch in diesem Jahr wieder Millionen Zuschauer vor die Fernsehgeräte ziehen und gut unterhalten. Bei dieser EM soll alles passen und dazu gehört natürlich auch die richtige musikalische Untermalung in Form einer Hymne.

Eine gute Hymne zeichnet sich dadurch aus, dass sie die aktuelle Stimmung musikalisch wiedergibt und auch die Identität der jeweiligen Nation widerspiegelt.

Der Song zur EM 2020

Wie es schon lange Tradition ist, wurde auch der diesjährige EM-Song von echten Stars komponiert. Keine geringeren als der DJ Martin Garrix, Bono und The Edge von U2 haben sich zusammengetan, um sich um die standesgemäße musikalische Untermalung des Turniers zu kümmern, wie Betway Sportwetten in einem seiner Blogbeiträge schreibt. Einige der interessantesten und vor allem erfolgreichsten Hymnen der letzten Turniere stellen wir Ihnen im Folgenden vor und analysieren gleichzeitig auch, was es war, das diese Hymnen so erfolgreich gemacht und dafür gesorgt hat, dass sie auch Jahre später noch echte Hits waren.

Die erste Hymne 1992

Während die Weltmeisterschaften bereits seit 1962 alle vier Jahre eine eigene Hymne haben, wurde diese Ehre den Europameisterschaften erst ab 1992 zu Teil. Die Ehre, die erste Hymne für eine Europameisterschaft musikalisch zu untermalen und zu repräsentieren, hatten die Künstler Towe Jaarneks und Peter Jöbacks mit ihrem Hit “More than a game”. Dieses erste Engagement war der Grundstein für die Zusammenarbeit mit vielen internationalen Künstlern, darunter Nelly Furtado, Simply Red, Enrique Iglesias, David Guetta und E-Type. Von Beginn an also waren auch die Europameisterschaften stets durch Musikstücke von Weltstars begleitet worden. Das macht Hoffnung auf die nächsten Jahre.

Die Gemeinsamkeiten aller Songs

So unterschiedlich die Künstler und Inhalte der EM-Songs auch sein mögen: Einige wichtige Eigenschaften haben sie doch alle gemeinsam. Beispielsweise wäre da das Gemeinschaftsgefühl. Große und internationale Turniere, wie Weltmeisterschaften aber natürlich auch Europameisterschaften sollen Fußballfeste sein. Die Fans aus aller Welt beziehungsweise auf dem ganzen Kontinent sollen eine gemeinsame Sprache sprechen: Die Sprache der Leidenschaft für den Sport. Und so spiegeln auch die EM-Songs immer wieder aufs Neue zum einen die Gemeinschaft aller Fußballfans wieder, als auch die Einheit einer Nation, die hinter ihrer Nationalmannschaft steht und diese nach Leibeskräften anfeuert.

Songstruktur und Sprache

Auffällig ist, dass selbst Songs von Interpreten, die eigentlich keine englischen Muttersprachler sind, wie zum Beispiel der, der deutschen Sängerin Oceana, immer auf englisch gesungen sind. Das hat einen einfachen Grund: Jeder versteht die Texte und damit kann sich jeder mit den Inhalten identifizieren. Bei der Identifikation helfen auch die einfachen Strukturen der Lieder. Auf der Basis eines eingängigen Rhythmus haben die Songs meist leicht zu verstehende Refrains, die man selbst im Fußballrausch noch gut mitsingen kann. Darüber hinaus wird viel mit Lauten, wie “Ooooh” und “Yeah” gearbeitet. Das macht EM-Songs leicht verständlich und zum Identifikationsobjekt für Fans aus allen Ländern.

Foto: Adobe / william87

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