Luxus auf vier Rädern: Fast & Furious liebt seine Autos

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Mit dem aktuellen Spin-off Hobbs & Shaw hat das Autotuning-Franchise Fast & Furious seinen ersten Serienableger in die Kinos gebracht. Dwayne Johnson und Jason Statham spielen zwei der beliebtesten Charaktere, die abseits der Rennstrecke neue Missionen lösen. Doch das wichtigste Bindeglied wurde beibehalten: Schnelle Autos mit viel PS.

Nicht die Story war das Geheimnis der erfolgreichen Filmreihe, sondern die bewusste Fokussierung auf die temporeichen Boliden. Story und Logik spielten in Teil 1 bis 8 nur eine Nebenrolle und bildeten den Rahmen, um die luxuriösen Wagen zu präsentieren.

Denn der Unterschied zu anderen Rennfahrerfilmen bestand in der Liebe zu den Autos. Vin Diesel, Dwayne Johnson, Michelle Rodriguez oder der verstorbene Paul Walker fuhren die Wagen nicht nur aus, sondern hatten eine ganz besondere Beziehung zu ihren vierrädrigen Lieblingen. Sie waren ein Team, das für den Zuschauer unzertrennbar war: Paul Walker als Brian O’Conner fuhr einen 999 Nissan Skyline R34 GT-R, Vin Diesel als Dominic Toretto einen 1970 Dodge Charger R/T und Jason Statham als Shaw das Flip Car.

Die Seele auf der Straße

Wie sehr die Wagen mit den Charakteren verschmolzen, wurde deutlich, als der tragische Tod von Schauspieler Paul Walker die Produktion des 7. Teils erschütterte. Für die Abschlussszene, in der Vin Diesel und Paul Walker ein letztes Mal über den Highway fahren, wählten die Filmemacher einen 2011 Audi R8 und einem 2013 SRT Viper GTS – zwei Wagen, die in den vorherigen Teilen bei zahlreichen Actionszenen mit den Schauspielern zum Einsatz kamen. Mit CGI-Effekten und einer Zusammenstellung bereits aufgenommenen Materials wurde das langjährige Castmitglied Paul Walker gebührend verabschiedet, wie moviepilot zu berichten weiß. Für den Zuschauer ein emotionaler Filmmoment, der bis heute nicht nur Autoliebhaber zu Tränen rührt.

Grafik: Betway Insider

Volles Programm für die Zielgruppe

Die Liebe zum eigenen Wagen ist bei Autonarren stark ausgeprägt. Die Entertainment- und Autoindustrie ist sich dessen bewusst und weiß, welche Knöpfe sie drücken muss, um die Zielgruppe zu erreichen. Um den Fast & Furious 7-Titelsong See You Again auszustatten, wurden die beiden Autos der finalen Abschiedsszene in das Musikvideo integriert, was das Produktionskonto um 757.000 US-Dollar erhöhte. Ein Preis, den die Produzenten jedoch gern aufbrachten, denn die Presse- und Fanreaktionen waren enorm!

Die hohen Ausgaben für Autos in Rap-Videos sind jedoch keine Besonderheit mehr. Die Beschaffung nobler Karossen ist fast genau so teuer wie die eigentliche Produktion sowie die für den Dreh gemieteten Immobilien. Dabei geht es nur um die Verwendung in Musikclips, nicht um die private Anschaffung. Doch der Luxus hat Methode: Die riesigen Investitionen sorgen für Aufmerksamkeit, die wiederum Medienecho und Reichweite generieren. Der Lohn, der die Kosten durch Streams, Downloads und Merchandise wieder einspielt.

See You Again ist damit gleich in doppelter Hinsicht besonders: Zwar zählen die verwendeten Autos zu den teuren Vertretern ihrer Art, doch sie wecken echte Emotionen. Ein Gut, das Fast & Furious schon zum Start des Franchise 2001 für sich beanspruchte – mit durchschnittlich deutlich weniger Produktionskosten.

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