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Floyd Mayweather: Casinoschulden in Höhe von 50 Millionen Dollar?

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Auch Stars können tief fallen und bekanntermaßen macht es selten so Spaß, über den Absturz einer Person zu berichten, wenn sie zuvor ganz weit oben am Firmament geleuchtet hat.

Deshalb häufen sich derzeit auch die Gerüchte über die angebliche Spielschuld von ehemaligem Boxprofi Floyd Mayweather. Der US-Amerikaner wurde 1998 weltberühmt, als er seinen Konkurrenten Genaro Hernandez in Las Vegas im Kampf um den WBC-Titel ausstach. In Las Vegas scheint er nun seine Karriere fortzusetzen – allerdings nicht im Ring und auch nicht ganz so erfolgreich. Dieser Artikel klärt auf.

Gewinn im sechsstelligen Bereich – alles rosig?

Dass Mayweather einen Snap aus einer Spielhalle postet, ist in letzter Zeit keine Seltenheit. Einst selbst Gegenstand von Sportwetten auf Seiten wie Unibet Deutschland, hat der ehemalige Profiboxer sich nun selbst dem Glücksspiel hingegeben – und zumindest manchmal scheinen ihm seine Big Wins Recht zu geben. Schließlich machte der Boxer im Ruhestand erst letztes Jahr ganze Hunderttausend klar, als er den Jackpot eines einarmigen Banditen knackte. Ein super Anlass, wie er fand, um ein paar Scheine in seinem eigenen Strip Club, Girls Collection, regnen zu lassen. Nachvollziehbar, denn viele Jackpotgewinner würde wahrscheinlich ähnliche Taten folgen lassen. Aber war es deshalb klug?

Schwindelerregender Schuldenberg

Die jüngsten Schlagzeilen deuten eher auf das Gegenteil hin. Demnach hätte Mayweather besser daran getan, die Scheinchen zu stapeln, anstatt sie auf irgendwelche Miezen zu verprassen. Denn nun sitzt er in der Schuldenfalle – und bekanntermaßen entkommt man aus dieser selten durch regelmäßige Abstecher in die Spielhalle. Übermütig am Spieltisch war Mayweather vielleicht geworden, nachdem er im vergangenen Jahr Conor McGregor besiegt und dafür ein stattliches Sümmchen kassiert hatte. Doch auch hohe Summen kann man schnell verpulvern, wenn man verschwenderisch mit ihnen umgeht, und leider Gottes wächst das Geld nicht nach.

Selbst wenn es damals nur eine halbe Stunde dauerte, 350 Millionen Dollar in seine Kasse zu spülen, könnte es Mayweather nun schwer fallen, den gleichen Coup noch einmal zu landen. Obwohl er ihn bitter nötig hätte. Beobachter verorten seine Spielschulden bei etwa 50 Millionen Dollar. Doch ein ähnlich prestigiöses Match wie das Gegen McGregor steht nicht in Aussicht. Die Lösung? Kürzlich hat Mayweather seinen Antritt gegen Manny Pacquiao angekündigt – ein Match, das auf weitaus weniger Interesse stößt, aber durchaus genug Einkommen generieren könnte, um ihm aus der Patsche zu helfen. Schließlich würde „nur“ ein Siebtel des Einkommens des McGregor-Matches bereits genügen.

Extravaganzen leeren die Kassen

Vielleicht wäre es auch eine Überlegung wert, einige der Extravaganzen weiterzuverkaufen, die Mayweather sich im vergangenen Jahr geleistet hat. Da wäre beispielsweise die Uhr zu einem horrenden Preis von 18 Millionen Dollar, die Mayweather in Tokyo erstand. Oder das Haus im Wert von 25 Millionen Dollar, das mit Sicherheit auch gegen ein günstigeres Modell eingetauscht werden könnte. In jedem Fall sollten sich Hobbyzocker den Fall von Mayweather eine Lehre sein lassen. Denn er zeigt wieder einmal: Zocken in allen Ehren – aber in Maßen. Und wenn man Hunderttausend auf einen Schlag gewinnt, dann geht man damit nicht in den Strip Club – sondern zur Bank.

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