Das Handtaschen-ABC der Celebrities

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Jedes Jahr setzt neue Trends. Auch die Taschen, in denen Schöne, Reiche und Berühmte ihre Habseligkeiten mit sich herumtragen, unterliegen modischen Einflüssen.

Welche Vorbilder die Must-haves der Saison 2020/21 beeinflusst haben, erfahren Sie hier:

Die Bucket-Bag: Alles im Eimer

Ihre Form erinnert ein wenig an Old-School-Turnbeutel; doch was Bucket-Bags an Innovation fehlt, machen sie durch Handling und Style wieder wett: Sie haben einen runden oder ovalen, fest gearbeiteten Boden – und können daher überall abgestellt werden.

Zudem sind Bucket-Bags sehr geräumig und gewähren durch die große Öffnung hervorragende “Einblicke”. Je nach Machart werden die Taschen per Knopf, Zugband oder Reißverschluss geschlossen; manche besitzen auch ein sogenanntes Überschlagband, das die Bucket-Bag auf magische Weise “dicht” hält.

Prominente Trägerinnen der ebenso schicken wie praktischen Eimer-Taschen sind die britisch-libanesische Juristin Amal Clooney und SITC-Schauspielerin Sarah Jessica Parker.

Die Circle-Bag: Der (Jahres-) Kreis schließt sich

Schon im Sommer vorigen Jahres lösten kreisrunde Taschen einen wahren Hype aus. Das seinerzeit verwendete Korb-, Kork- oder Bastgeflecht bekommt 2020/21 Konkurrenz in Form von

  • Animal-Prints
  • Knall-Farben
  • Applikationen
  • Fransen

Festere Materialien und kräftige Töne machen die nach wie vor beliebten Circle-Bags witterungsbeständig(er) und winterfest.

Eine, die den Sommer-Trend schon im Vorjahr wetterunabhängig machte, ist die Herzogin von Sussex, auch – oder besser – bekannt als Meghan Markle, Gattin des britischen Thronfolge-Anwärters Harry.

Die Moon-Bag: Schönheit bei Tag und Nacht

Bei einer Moon-Bag ist der Name Programm: Die sichelförmig gebogene Tasche erinnert an den zu- oder abnehmenden Mond – und schmiegt sich dank dieses Designs perfekt um den Oberarm.

In dieser Weise führt zum Beispiel Chanel-Model Kendall Jenner ihre Moon-Bag spazieren. Wer mag, kann die Tasche aber auch einige Nummern größer tragen, so wie sie sich in der Kollektion von Victoria Beckham findet.

Die Pouch-Bag: Vom Beutel zum Beutelchen

Dieser Taschen-Trend machte Fashionistas bereits 2019 zu “Beuteltieren”. Doch was gut ist, kommt wieder bzw. gar nicht erst weg. Im Gegensatz zum Vorjahr sind die Pouch-Bags 2020/21 allerdings deutlich kleiner – und erinnern dadurch an einen anderen Mode-Klassiker: den Pompadour, das legendäre Handtäschchen der gleichnamigen Marquise.

Als zeitgenössische Freundin des kleinen, schicken Beutelchens präsentierte sich Angelina Jolie bei einem Bummel durch Los Angeles.

Die Quilted-Bag: Wie ein Deckchen

Für die einen ist Quilten “die langweiligste Art, Decken zu machen” – für die anderen ein amerikanisches Kulturgut. Fakt bleibt: Ein Quilt wärmt an kühlen Abenden und verleiht jedem Raum ein einzigartiges Flair.

Auch die ähnlich gearbeiteten Taschen im Stepp-Look wirken kuschlig und wärmend – und sind damit genau das richtige Accessoire für die Herbst-/Winter-Saison 2020/21.

Eine Quilted-Bag der besonderen Art besitzt Supermodel Rosie Huntington-Whiteley: Ihr It-Piece kombiniert den Stepp-Effekt mit dem markeneigenen Web-Muster einer Cassette-Tasche.

Die Saddle-Bag: Yee-haw!

Noch im vergangenen Jahr konnten sich wirklich nur reiche und berühmte Personen eine Saddle-Bag leisten; seit 2020 sind die besonderen Taschen auch allen anderen zugänglich.

Besonders schöne und praktische Modelle im Western-Look hält das italienische Label Furla bereit, das die Saddle-Bag als citytauglichen Mini-Rucksack und Free-Hand-Bauchtasche interpretiert.

Von Anfang an Fan war die gebürtige Jugoslawin Rita Ora; aber auch Dior-Model Jaime King trägt die Saddle-Bag abseits der Laufstege.

Die Tote-Bag: Einfach nicht tot zu kriegen

Sie ist eigentlich ein Haushalts-Artikel – doch als Handtasche erlebt die Tote-Bag regelmäßig kleine Comebacks. Als Baguette-Tasche bekannt geworden und als Beach-Accessoire einfach unverzichtbar, ist sie seit einiger Zeit DAS It-Piece der Stars.

2020 kann die Tote-Bag gar nicht groß genug sein und überrascht von einem Designer zum anderen durch unterschiedlich gestaltete Henkel oder knallige Farben. Beispiele hierfür sind die Modelle der Schauspielerinnen Reese Witherspoon und Sienna Miller.

Foto: Adobe / agcreativelab

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