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Hinter den Kulissen: Überlebenskampf der C-Promis

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DSDS, Dschungel-Camp, Bachelor, Promi Big Brother… Zappt man heutzutage durch den gigantischen Wust an TV-Kanälen, erinnert das nicht selten an ein Zugunglück. Das Hingucken reizt – das Weggucken wäre angebrachter. Die Einschaltquoten belegen aber, dass sich tausende Zuschauer viel lieber dem Voyeurismus hingeben, als sich dann doch die gehaltvolle (aber stinklangweilige!) Doku auf Arte anzuschauen.

Ein Nebenproduckt dieser in Serie abgedrehten Trash-TV-Shows sind scharenweise C-Promis, die mit allen Mittel versuchen, nach ihren „5 minutes of fame“ auf der recht flachen Erfolgswelle weiter zu surfen. Und das ist super! Für die Regenbogenpresse, die RTL II News und natürlich auch für uns – das Publikum.

Was da alles geht, ist durchaus beachtlich! Viel nackte Haut (das zieht immer!), Alkohol- und Drogenexzesse in der Öffentlichkeit mit peinlichen Nachspielen, Pöbeleien, Zickenalarm, sozialpolitisch völlig unkorrekte Äußerungen, Sex-Skandale … Hauptsache man bleibt aktuell!

Dennoch lässt es sich noch tiefer in das Leben der C-Promis blicken. Auch dank Menschen Ramón Wagner, die Künstlerinnen wie zum Beispiel Micaela Schäfer managen. Mit Erfolg! Denn Frau Schäfer ist nach wie vor in aller Munde. Und im Sichtfeld. Meist so, wie Gott sie erschuf. Aber darum geht es in diesem Artikel nicht. Ramón Wagner hatte unlängst ein Interview in der Zeitschrift „Vice“ über „Die Abgründe des Promi-Business“ gegeben. Und was da alles ans Tageslicht kam, ist einfach zu saftig, um nicht den Weg auf Viply zu finden. Hier mal ein paar Auszüge …

Über lange Finger im Umkleideraum

Zunächst ein Zitat von Herr Wagner, das nicht nur das Vice-Interview eröffnet, sondern auch schon von anderen Online-Magazinen aufgegriffen wurde:

„Egal, wie reich sie sind, in den VIP-Bereichen und Promi-Umkleiden wird schlimmer geklaut als am Alexanderplatz.“

Oha! Wer hätte das gedacht. Hinter den Kulissen von Talk-Shows ist also keine Gucci-Tasche sicher. Der Grund hierfür sind nicht etwa kleptomanische Tendenzen, die in abgeschwächter Form in jedem von uns schlummern, sondern oft tatsächliche Geldnot der C-Promis. Auch hier bietet Ramón Wagner den einen oder anderen Augenöffner. Wer mit seiner Prominenz Geld verdienen möchte – und davon kann nun mal getrost ausgegangen werden – muss vor allem abseits der Shows im Rampenlicht stehen. Nur so ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass man für das nächste Format gecastet wird. Logisch.

Dass man als Promi aber nicht dieselbe Tasche, Schuhe oder Swarovski-Kette zweimal vorführen kann, ist auch klar. Und wenn dann die Luxus-Clutch der einen Dame einfach so rumliegt, greift die andere anscheinend gerne zu. Ohne zweimal darüber nachzudenken. Aber woher kommt denn die Geldnot der Künstlerinnen und Künstler, deren Gesichter wir so oft zu sehen bekommen?

Promi zu sein, ist ein hartes Brot!

Ein C-Promi zu werden, ist heutzutage nicht mehr allzu schwer. Man lässt sich ganz einfach für ein Format wie z. B. DSDS casten, bei dem auch (und vor allem!) völlig talentfreie Menschen vor die Kamera gelassen werden. Nun muss man vor Ort für Aufregung sorgen – egal, ob positiv oder negativ – und schon ist der erste Schritt getan. Wenn die Zuschauer einen total mies finden oder super toll, wird man für die Trash-TV-Industrie interessant. Nun gilt es, diesen Hype für sich zu nutzen. Wer hier als Neuling auf eigene Faust agiert, der geht unter. So einfach ist das. Manager wie Ramón Wagner setzen alles daran, dass man im Blick bleibt und der Rubel auch nach der Show weiter rollt. Zitat:

„Menschen wollen auch wegen des Geldes prominent werden, unterschätzen aber die Arbeit, die dahintersteckt, oder geraten direkt nach ihrem Auftauchen wieder in Vergessenheit. Viele scheitern schon daran, dass sie einfach faul sind.“

Dass es vielen C-Promis nicht gelingt, in diesem harten Markt zu bestehen, ist offensichtlich. Oder können Sie sich noch an die letzte Bachelor-Gewinnerin erinnern?

Mit allen Mitteln gegen den finanziellen Notstand

Ein Designer-Teil von der Kollegin zu klauen, ist eine Sache. Andere X-Promi-Damen greifen da zu weitaus handfesteren Mitteln, um mit ihrem Ruhm für ein Plus in der Haushaltskasse zu sorgen. „Promi-Escorts“ ist das Schlagwort. Laut Wagner verdienen viele prominente Frauen aus Film und Fernsehen ein stattliches Zubrot als Begleitdame. „Man wundert sich,“ so Wagner, „dass sie gar nicht so oft im TV auftreten und trotzdem diesen Lebensstil führen.“

Auf ihren Social-Media-Seiten erscheinen Bilder, die beweisen, dass es den Damen an nichts fehlt. Jachten, Strand, Schampus und Bling Bling. Dass diese Aufnahmen aber zumeist aus Dubai und/oder Miami kommen, lässt für Szene-Insider wie Ramón tief blicken. Besonders diese Destinationen gelten als „Hotspots der Promi-Escort-Szene“, wo sich ehemalige TV-Sternchen das süße Leben von steinreichen Gentlemen finanzieren lassen. Dass die Herren das aber nicht nur aus reiner Nächstenliebe tun, liegt auf der Hand.

Ein Fazit zum Leben als C-Promi

Prominent zu sein – und vor allem zu bleiben – ist kein Zuckerschlecken. So bleibt zum Beispiel abzuwarten, welcher Bewohner der diesjährigen Staffel „Promi Big Brother“ es schafft, auch nach der Show im Rampenlicht zu bleiben. Ohne Menschen wie Ramón Wagner an der Seite, wird es wohl schwierig. Aber noch etwas ist klar. Der Wunsch nach Anerkennung und Aufmerksamkeit ist unermesslich. Wer einmal im Ruhm gebadet hat, kommt nur schwer ohne aus. Langweilig wird es auf alle Fälle nicht. Weder für uns als Zaungäste, noch für Promi-Manager wie Ramón und natürlich auch nicht für all die Sternchen selbst.

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