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Party in Amsterdam: Feiern wie die Stars

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Machen wir uns nichts vor: Einer der wichtigsten Gründe, ein paar Tage in Hollands Hauptstadt Amsterdam zu verbringen, ist und bleibt – richtig – Gras. Die wundervollen Häuser, die niedlichen Straßen, die verwinkelten Grachten und die zahlreichen Museen sowie der Tulpenmarkt sind das eine – aber die wirklichen Anziehungspunkte sind die zahllosen Coffeeshops, die sich über die gesamte Stadt verteilen und ihr den Ruf als Hasch-Hochburg Europas verschafft haben.

Das spricht sich natürlich auch in Promikreisen herum. Ob Rapper Snoop Dogg, Popsternchen Miley Cyrus, Reggae-Star Gentleman oder selbst so völlig unverdächtige Musiker und Schauspieler wie die US-amerikanische Countrylegende Willie Nelson, Beauty-Queen Cameron Diaz („Verrückt nach Mary“) oder Wuschelkopf Whoopi Goldberg („Sister Act“): Sie alle bekennen sich ziemlich offen zu ihrer Vorliebe für Marihuana. Nicht wenige von ihnen scheuen sich nicht einmal, in der Öffentlichkeit einen Joint zu rauchen, und lassen sich durchaus bereitwillig von Paparazzi dabei fotografieren.

Das Gute an Amsterdam: Das Posieren mit gedrehtem Gras ist völlig legal, die Niederlande verfügen über eine der lockersten Rauschgiftgesetzgebungen weltweit. So passiert es, dass Stars und Sternchen gerade in der holländischen Hauptstadt immer wieder mithilfe von extravaganten Auftritten, in deren Mittelpunkt ein Joint steht, mediale Aufmerksamkeit – nun ja – erhaschen wollen. Pop-Superstar Lady Gaga ließ sich 2012 zum Beispiel bei einem Konzert im Ziggo Dome aus dem Publikum einen Joint reichen und rauchte munter drauflos – nicht ohne in der Folge die Worte an ihren Präsidenten Barack Obama zu richten und die Legalisierung des Stoffes zu fordern. Und weil die Medien fröhlich darüber berichteten und ihr Auftritt Lady Gaga massig viel Publicity einbrachte, tat es ihr Miley Cyrus ein Jahr später gleich und rauchte bei den MTV Europe Music Awards, die 2013 in Amsterdam verliehen worden, ebenfalls einen Joint auf offener Bühne – was natürlich auch wieder für einen kleinen Skandal sorgte.

Einer der großen Vorteile von Amsterdam: Feiern wie die Stars ist ohne weiteres möglich. Zwar haben die Niederlande vor einigen Jahren ihre Gesetzgebung ein wenig verschärft, sodass theoretisch nur noch Einheimische einfach und unkompliziert an die dicken Tüten kommen. Doch zeigt sich in der Praxis, dass dies für Touristen in den seltensten Fällen für spürbare Einschränkungen sorgt. Gras ist nun einmal ein fester Bestandteil der Tourismusbranche von Amsterdam – und da wird die Sache mit dem Recht vielerorts etwas lockerer gesehen.

In den berühmten Coffeeshops brummt deshalb nach wie vor das Geschäft – und zwar häufig auch gerade dank prominenter Unterstützer. So mancher Laden zeigt stolz auf seiner Internetseite seine „Hall of Fame“, also die Ruhmeshalle, in die alle Promis Einzug finden, die in den vergangenen Jahren mal einen Schritt über die Türschwelle gewagt haben. Wenn dann, wie beim „Green House“, echte Topprominenz aus dem Bildschirm schaut, zieht das natürlich auch massig Besucher an – angefangen vom klassischen Marihuana-Touristen bis hin zur Männergruppe, die ihren Junggesellenabschied in Amsterdam feiert und zu deren festem Programm etwa eine von professionellen Veranstaltern organisierte Coffeeshop-Tour gehört. „Borat“-Darsteller Sasha Baron Cohen war ebenso schon im „Green House“ zu Gast wie Popstar Pink, Rapper Eminem und selbst Virgin-Gründer Richard Branson.

Der bekannteste Coffeeshop hat es sogar geschafft, nicht nur Hollywood-Größen wie Brad Pitt und George Clooney zu begrüßen, sondern gleich Schauplatz einer Filmszene zu werden. In „Ocean’s 12“ ist für einen Moment lang das Interieur von „De Dampkring“ zu erkennen. Heute wird der Laden regelrecht von Cineasten und Besuchern überrannt. Sie alle wollen dort rauchen, wo im Film die Stars feiern.

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