So rettet man schlechte Fotos. Foto: Adobe / undrey

Schnelle Tipps, um schlechte Fotos zu retten

Wusstest Du schon...

Profi-fussballer-spiele-wetten

Dürfen Profi-Fußballer auf ihre eigenen Spiele wetten?

Um professionell aussehende Fotos zu machen, braucht man viel Übung. Mit einigen einfachen Tipps ist es aber schnell möglich sich zu verbessern und qualitativ hochwertigere Schnappschüsse aufzunehmen.

Durch digitale Fotos machen nicht nur viel mehr Menschen Bilder, es werden auch mehr Fotos geknipst und geteilt als jemals zuvor. Jedes moderne Handy ist heutzutage mit einer Kamera ausgerüstet. Die muss nicht einmal besonders gut sein, um schöne Bilder damit aufzunehmen. Mit den folgenden Tipps kann man die Qualität seiner Bilder verbessern, ohne dass man viel Geld in eine teure Kamera investieren muss.

Wenn man sich nicht nur für Bilder, sondern auch für Sportwetten und Spielautomaten interessiert, sollte man im GGBet Deutschland vorbeischauen. Hier warten unzählige Spieleangebote sowie gute Quoten für unterschiedlichste Sportarten, von Klassikern wie Fußball bis hin zu eSports wie League of Legends oder Counter Strike.

Komposition beachten

Komposition ist ein wesentlicher Bestandteil der Fotografie. Dabei geht es um die Positionierung der Bildelemente in einer Aufnahme. Eine der einfachsten Regeln der Komposition, die man beachten kann, ist die Drittel-Regel. Dabei wird das Bild gedanklich in neun Teile geschnitten, indem man zwei waagerechte und zwei senkrechte Linien verwendet, so dass man gleich große Stücke erhält. Das Motiv orientiert man entweder an einem der Schnittpunkte oder entlang einer senkrechten Linie. Dadurch erscheint das Bild fokussierter und visuell interessanter.

Belichtungskompensation manuell einstellen

Solange man seine Digitalkamera nicht im manuellen Modus bedient, werden viele Entscheidungen von dem Gerät automatisch getroffen. Das merkt man vor allem bei der Belichtung. Wenn man die Kamera auf etwas richtet, versucht die Kamera für gewöhnlich automatisch die korrekte Beleuchtung zu ermitteln. Dadurch kann das Foto heller oder dunkler erscheinen. Bei vielen Kameras ist neben dem Auslöser ein Regler gegeben, mit dem man die Belichtungskompensation manuell einstellen kann. Dadurch kann man verhindern, dass Bilder unter- oder überbelichtet erscheinen.

Den richtigen Modus auswählen

Die meisten modernen Kameras haben eine Unzahl an Einstellungen für spezifische Situationen. Durch den Modus „Shutter Priority“ kann man die Geschwindigkeit erhöhen, mit der Bilder gemacht werden. Das ist vor allem praktisch, wenn man schnelle Bewegungen fotografieren möchte, ohne Bewegungsunschärfe zu haben. Je schneller das Bild aufgenommen wird, desto weniger Unschärfe entsteht durch Bewegungen.

Im „Aperture Priority“ Modus wird stattdessen dafür gesorgt, dass so viel Licht wie möglich in die Linse gelangt. Das kann sowohl verwendet werden um bei schlechten Sichtbedingungen zu fotografieren als auch um Landschaftsbilder aufzunehmen, die im Vordergrund ebenso scharf sind wie am Horizont.

Lichtbedingungen beachten

Um gute Fotos aufzunehmen, muss man auf die Beleuchtung achten. Auch wenn man keine Ausrüstung besitzt, mit der man wie bei einem professionellen Fotoshooting für perfekte Belichtung sorgen kann, kann man Licht nutzen, um bessere Bilder zu machen. Es genügt schon darauf zu achten, aus welcher Richtung das Licht gerade kommt und wie viel davon vorhanden ist, um einen guten Winkel zum Fotografieren zu finden. Auch den Blitz muss man tagsüber häufig manuell aktivieren. Mit diesem kann man verhindern, dass ein Objekt, das man ablichten möchte, wegen eines hellen Hintergrunds zu dunkel erscheint.

Trotzdem sollte man nicht zu sorglos mit dem Blitz umgehen. Gerade bei Porträts kann es passieren, dass Gesichter überbelichtet und blass wirken. Für gewöhnlich kann man dieses Problem lösen, indem man das Bild aus etwas größerer Entfernung aufnimmt und im Zweifelsfall auch den Zoom verwendet. Bei einigen Kameras kann man auch die Intensität des Blitzes einstellen. So kann man manuell nachjustieren, wenn die Bilder zu hell oder zu dunkel geraten.

Mit der Perspektive arbeiten

Die meisten nehmen Bilder auf, indem sie auf beiden Beinen stehen und aus Augen- oder Schulterhöhe fotografieren. Indem man eine andere Position einnimmt, kann man erstaunliche Veränderungen an einem Bild erzielen. Von weiter unten lassen sich Tiere und Kinder besonders vorteilhaft treffen. Auch mit einer gewissen Schräglage kann man interessante Ergebnisse erreichen. Da man bei einer Digitalkamera nahezu endlos viele Bilder machen kann, sollte man sich nicht scheuen, etwas zu experimentieren und unterschiedliche Perspektiven einzunehmen.

Stativ verwenden

Viele Bilder misslingen einfach deswegen, weil sie verwackelt werden. Mit einem Stativ kann man dieses Problem für einen kleinen Preis aus der Welt schaffen. Viele Stative sind mit Teleskopbeinen ausgerüstet und können ausgefahren werden. So kann man sie transportieren und an jedem beliebigen Ort einsetzen. Durch die Einstellung eines Timers kann man so auch bessere Selbstporträts aufnehmen. Selbst durch günstige Stative gewinnt man einiges an Stabilität und kann so deutlichere Bilder machen, die viel eindrucksvoller wirken. Selbst Selfie-Sticks können schon dabei helfen, stabilere Aufnahmen zu erreichen. Gerade bei stark besuchten Veranstaltungen bekommt man so bessere Bilder.

Foto: Adobe / undrey

Teile diesen Artikel
 

Das wird Dich auch interessieren

Cloud CMS, aber richtig! Foto: Adobe / DDRockstar

Vorteile der Nutzung von Cloud CMS

In Casinos bekommen Stars Spaß . Foto: Adobe / ASjack

Casinos: Ort, wo sogar Stars Spaß bekommen

Beliebteste RPG-Spiele. Foto: Adobe / Gorodenkoff

Die beliebtesten RPG Spiele

Was sagst Du dazu?