Cloud CMS, aber richtig! Foto: Adobe / DDRockstar

Vorteile der Nutzung von Cloud CMS

Wusstest Du schon...

Fernbeziehungen muss man pflegen. Foto: Adobe / Gina Sanders

4 Wege, damit Fernbeziehungen funktionieren

Menschen, die bereits länger im Internet unterwegs sind und sich vielleicht etwas eingehender mit Anwendungen und sonstigen Tools auseinandergesetzt haben, werden sich bestimmt noch daran erinnern, wie kompliziert es einst war, ein CMS zu nutzen.

Zuerst musste eine Software heruntergeladen, entpackt und installiert werden, und zwar nicht einfach auf dem Rechner, sondern auf dem lokalen Server oder auf dem Server des Webhosters. An dieser Stelle haben die meisten Laien bereits aufgegeben. Der Traum von der Erstellung eigenen Web Contents war da schon ausgeträumt, wenn man nicht stundenlang die Anwendungen studieren wollte.

Wie man am Beispiel der Spielcasino Spiele beobachten kann, die immer aufwändiger und detaillierter werden, hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Das Positive daran ist, dass die Angebote im Netz nicht nur viel besser geworden sind, sie sind zudem viel leichter anzuwenden.

Heute funktionieren die meisten Content Management Systeme cloudbasiert. Das erspart dem Nutzer sehr viel Arbeit und Zeit, denn das CMS wird zentral in einer Cloud gehostet, zum Beispiel über Cloud-Computing-Dienste wie Microsoft Azure, Amazon AWS oder Google Cloud. Damit profitiert der Nutzer auch von den Vorteilen, die die Cloud-Dienste zu bieten haben, beispielsweise Sicherheit, Wartung, Updates und Hosting. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld, denn man muss bedenken, dass man früher in jede Komponente investieren und sich darum auch kümmern musste. All das entfällt mit der Nutzung eines cloudbasierten CMS.

Warum man ein cloudbasiertes CMS bevorzugen sollte

Mit der Entwicklung der Technologie rund um Web Content ist in den letzten Jahren auch der Anspruch der Kunden gestiegen. Die Internetnutzer lassen sich nicht mehr nur mit einfachem Textinhalt abspeisen, sondern legen Wert auf ein harmonisches und qualitativ hochwertiges Gesamtbild. Damit die Ersteller des Contents diese hohen Erwartungen erfüllen können, ist es notwendig zu verstehen, wie diese Technologie angewandt wird. Das Positive an der Sache ist, dass die CMS Lösungen vieles bereits mitbringen.

Schnell und unabhängig auf dem Markt aktiv

Cloudbasierte Plattformen sind in der Regel schnell auf dem Markt, da der Nutzer viel Zeit spart, denn es ist weder eine Installation noch eine bestimmte Entwicklung notwendig. Das bedeutet, dass die Inhalte viel schneller dem Publikum präsentiert werden können. Dabei ist die Geschwindigkeit der Markteinführung nicht allein auf den Tag der Veröffentlichung beschränkt. Die Cloud macht es möglich, neue Webseiten, Apps, Landingpages und Micro-Sites schneller einzurichten und zu veröffentlichen.

Riskieren wir erneut einen Blick in die Vergangenheit. Damals waren Nutzer noch stark abhängig von IT-Experten, die die Infrastruktur erst an den Start bringen mussten. Langfristig musste von ihnen auch die Wartung übernommen werden. Das hat recht viel Geld gekostet und Zeit benötigt. Ein Cloud-basiertes CMS mit niedrigem Code verkürzt die Entwicklungs- und Implementierungsprozesse, wodurch diese Lücke beseitigt und die Abhängigkeit der Content-Ersteller vom IT-Team verringert wird.

Um ein CMS bedienen zu können, muss man kein Coder sein. Codelose Schnittstellen, Workflow-Management und Seitenbearbeitung ist die moderne Philosophie von modernen CMS. Vor Kurzem wurde zudem eine Edit Mode Anywhere Funktion eingebaut. Diese ermöglicht es den Marketern, die Inhalte direkt zu bearbeiten, egal wo sie sich gerade befinden, und dass, ohne auf IT-Mitarbeiter angewiesen sein zu müssen.

Mehr Sicherheit und Compliance

Die Sicherheit der Daten steht für viele Marken ganz oben auf der Prioritätenliste. Jede Webseite, egal ob auf Unternehmensebene oder privater Anwendung, benötigt Schutz vor Phishing, Malware-Angriffen, Datendiebstahl und anderen Hacking-Aktivitäten. Gleichzeitig sind die Prozesse zur Sicherung von gespeicherten Daten, einschließlich der Einhaltung von Vorschriften wie der DSGVO, komplizierter und auch umfangreicher geworden.

Doch nicht nur die Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt. Eine bedeutende Rolle spielt auch die Compliance. Wenn Inhalte veröffentlicht werden, dann werden auch Richtlinien zur Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung von Inhalten erforderlich. Das bedeutet, dass Rollen und Berechtigungen der CMS Nutzer festlegbar sein müssen. Moderne CMS bringen diese Eigenschaften mit.

Optimierte Skalierbarkeit

Wachstum ist natürlich etwas Positives, denn je mehr Menschen auf die Inhalte eines Unternehmens zugreifen, desto höher wachsen die Umsätze und damit auch der Bekanntheitsgrad des Unternehmens. Wenn Tausende Kunden auf die Webseite zugreifen, dann sind das Tausende potenzielle Käufer oder Nutzer der Dienstleistungen. Früher standen Unternehmen vor einem echten Dilemma, bedeutete doch der Zugriff zu vieler Nutzer die Gefahr eines Systemzusammenbruchs, wenn der lokale Server zu überlastet war.

Das Cloud-basierte Content Management System kennt solche Probleme nicht, denn sie bringen eine skalierbare Infrastruktur mit. Das bedeutet, dass das System auch mit hohem Traffic-Aufkommen zurechtkommt. Um die Leistung zu optimieren, können mehrere Cache-Anbieter miteinander verbunden werden. Dafür sorgt das integrierte Caching auf den Plattformen.

Fazit

Gute Content Management Systeme lassen sich problemlos in die Tools der Unternehmen integrieren. Die automatisierten Updates sorgen dafür, dass das System nicht offline genommen werden muss, wie es früher der Fall war, was mitunter hohe Verluste mit sich brachte. Updates und Wartungen werden vom Anbieter übernommen. Das Unternehmen spart sich auch Personalkosten für IT-Mitarbeiter, die diese Aufgaben übernommen haben.

Wenn ein Unternehmen sich für die Migration in ein Cloud-basiertes CMS entscheidet, muss es sich nicht um Kosten für Hardware, Software und Integration sorgen. Ein monatliches Abonnement ist völlig ausreichend und bezahlt werden muss nur das, was auch genutzt wird.

Foto: Adobe / DDRockstar

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