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Was Promis zu Roulettespielern macht

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Roulettespieler sind Menschen, die ihr Glück mit Bedacht in die Hände des Zufalls legen. Es gibt nur zwei Möglichkeiten für eine Entscheidung. Rot oder Schwarz. Mit der Nennung der Numerik erhöht sich der Reiz und versetzt den Spieler in ein berauschendes und weltfremdes Gefühl.

Unter den Glücksspielen ist Roulette das älteste und beliebteste Game. Und das geht nicht zuletzt auf James Bond zurück. Der Schauspieler Daniel Craig machte in der Bond-Verfilmung „Casino Royal“ das Roulettespiel salonfähig.

Roulettevorgänger bereits im 17. Jahrhundert entwickelt

Die Italiener beanspruchen dieses Glücksspiel für sich und sind sicher, dass das Casinospiel auf dem Rad der Fortune basiert. Dieses Rad entscheidet darüber, ob der König aufsteigt oder ob er fällt. Es gibt einige Spiele, die das Rouletterad beeinflusst haben sollen. Wirkliche Überlieferungen sind allerdings nicht bekannt, wodurch die einzige manifeste Größe auf das Schicksalsrad aus dem 17. Jahrhundert zurückgeht. Die Unterschiede des italienischen Roulettes auf der Basis des Schicksalsrades und dem deutschen Roulette begründen sich in der Menge der Zahlen. Die Italiener spielen mit 38, die Deutschen mit lediglich 18 Zahlen. Im 18. Jahrhundert verbreitete sich das Spiel auf dem gesamten europäischen Kontinent und durchlebte einige Veränderungen und Entwicklungen. Was immer gleich blieb sind die rote und schwarze Farbe der Felder und die Tatsache, dass den Feldern Zahlen zugeordnet sind. Die Einführung des Spiels in Casinos ist Napoleon Bonaparte zuzuschreiben.

Während Roulettespieler vor allem in Frankreich an ihren Höfen und in den eigenen vier Wänden am Rad drehten, erlaubte Napoleon das Spiel ab 1806 ausschließlich im Palais Royal. Im Jahr 1837 verbot Louis Philippe das Roulettespiel auf dem gesamten französischen Territorium, wodurch es in Deutschland an Bedeutung gewann und für den Boom der Casinos in französisch-grenznahen Ländern sorgte.

Faszination Roulette – Ein Phänomen bewegt die Welt

Jeder Mensch gelangt irgendwann im Leben an einen Punkt, wo er eine einfache und eindeutige Entscheidung treffen und sein Glück aus den Händen der eigenen Verantwortung geben möchte. Das Roulettespiel basiert auf dem Prinzip der Wahrscheinlichkeit und ist unbeeinflussbar, unbestechlich und nicht manipulierbar. Dies ist einer der Gründe, warum es sich in früheren Zeiten vor allem an den königlichen und kaiserlichen Höfen, heute aber in allen Gesellschaftsschichten und Ländern der Welt etabliert hat.

Die Scheibe dreht sich und niemand weiß, wo das Rad anhält und in welches Fach die Kugel fällt. Wenn das Rouletterad läuft, ist nichts außer der knisternden Stille zu hören. Gespannt wartet nicht nur der Spieler, sondern auch die umstehenden Menschen auf den Fall der Kugel und damit auf die Entscheidung über den Gewinn oder Verlust. Beim Roulette geht es nicht in erster Linie ums Geld, sondern vielmehr um die Wahrscheinlichkeit und ihre Auswirkung auf den Menschen. In Zeiten der stetigen großen Verantwortung kann dieses Spiel für einen Moment ausbrechen lassen und dem Spieler das Gefühl geben, dass es unbeeinflussbare Dinge zwischen Himmel und Erde gibt.

In Filmklassikern, in den adeligen Kreisen und später in der gesamten Gesellschaft galt das Roulettespiel als Zeitvertreib mit finanziellem Einsatz. Noch heute erfreut es sich unter den Casinospielen größter Beliebtheit und gehört zu den Games, bei denen strategisches Denken, Logik oder selbst vorgenommene Berechnungen überhaupt keinen Einfluss nehmen können.

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