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Bett-Basics: So klappt’s mit der erholsamen Nachtruhe

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„Wie man sich bettet, so liegt man.“ Von diesem deutschen Sprichwort kann so mancher ein Lied singen. Denn die Suche nach dem perfekten Bett samt Matratze und Co. gestaltet sich oft schwieriger als gedacht. Um sich so richtig wohlzufühlen, braucht man aber nur ein paar Dinge beachten.

Der Lattenrost

Über Sprungrahmen, Federholzrahmen, Flügelfederung bis hin zu Zirbelholztellern findet man alle möglichen Begriffe, wenn es an den Kauf eines Lattenrosts geht. Wichtig ist, dass der auf die Matratze abgestimmt ist. Für Normalschläfer reicht im Allgemeinen eine einfache, eher starre Variante.

Denn Latten, die sich zu sehr biegen, können den Stützeffekt der Matratze aufheben. Wer gern auf der Seite schläft, sollte einen Tellerlattenrost ausprobieren. Dieser gibt im Bereich von Rumpf und Schulter nach. Das ist für Seitenschläfer sinnvoll, wenn die Schulter so weit einsinkt, dass die Wirbelsäule eine gerade Linie bildet. Auf alle Fälle gilt: immer Probeliegen!

Die Matratze

Die Matratze ist das A und O für einen gesunden Schlaf. Lange galt die Devise: Je härter, desto besser! Dass das nicht stimmt, weiß jeder, der nach einer Nacht auf einer harten Matratze mit Rückenschmerzen aufgewacht ist. Beim Probeliegen im Geschäft, sollte man immer darauf achten, dass die Wirbelsäule gerade ist, wenn man auf der Seite liegt. Rückenschläfer sollten darauf achten, dass das Becken nicht einsinkt wie in einer Hängematte.

Im aktuellen Matratzen-Test der Stiftung Warentest bestätigen sich erneut die Ergebnisse der letzten Jahre: Teure Matratzen sind nicht besser als günstige Modelle. Viele der eher im höheren Preissegment angesiedelten Schlafunterlagen kamen nicht über die Testnote „befriedigend“ hinaus. Deswegen darf es durchaus auch das günstigere Modell sein.

Entscheidend ist jedoch das Material. So sollten Menschen, die nachts viel schwitzen auf einen Federkern achten. Für Frostbeulen ist Latexschaum die richtige Wahl. Aus hygienischen Gründen empfiehlt es sich, die Schlafunterlage alle acht Jahre auszutauschen.

Das Kissen

Hierbei kommt es besonders auf die Lagerung der Halswirbelsäule an. So seltsam es klingen mag, ein Kopfkissen sollte flexibel und anpassungsfähig sein. Die normalen 80-x-80-cm-Kissen reichen meist zu weit in den Rücken und verändern die natürliche Lage der Halswirbel. Wer auf dem Bauch schläft, riskiert bei einem zu hohen Kissen eine Überdehnung der Halswirbel, also lieber ein flacheres nehmen – oder gar keins.

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