Chanel schließt sich Maskenproduktion an

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Chanel produziert nun ebenfalls Atemschutzmasken.
Das französische Modehaus bestätigt, dass es gerade an Prototypen arbeitet, die anschließend von der französischen Regierung abgesegnet werden müssen.

"Heute mobilisieren wir unsere Arbeitskräfte und unsere Partner, um Schutzmasken und Blusen zu produzieren", heißt es in einem Statement. Der Bedarf könnte nicht höher sein: Laut Gesundheitsminister Olivier Veran werden in Frankreich pro Woche 40 Millionen Masken verbraucht. Mehr als eine Milliarde ist nun nachbestellt worden.

Seine 4.500 Mitarbeiter will Chanel indes weiter beschäftigen. Die französische Belegschaft kann also zumindest vorerst aufatmen: Das Unternehmen wird keine Kurzarbeit für die Mitarbeiter beantragen. "Unser Ziel ist es, nicht den öffentlichen Haushalt zu belasten. Das erlaubt es dem Staat, den Firmen zu helfen, die stärker bedroht sind, und das Gesundheitssystem zu unterstützen", sagt das Label. In den kommenden acht Wochen verdienen die Chanel-Angestellten also weiter wie gewohnt.

Neben Chanel kündigten auch bereits viele weitere Fashion-Betriebe wie GAP, Ralph Lauren, LMVH und H&M an, ihre Produktion umzustellen, um dringend benötigte Materialien wie Masken oder Desinfektionsmittel herzustellen.

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