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Das steckt hinter dem neuen Make-up-Trend „Chroming“

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Einer der größten Beauty-Trends dieses Jahres war das Strobing: Mit jeder Menge Highlighter brachte man die Wangenknochen und den Nasenrücken zum Schimmern und zauberte dadurch einen schönen Glow ins Gesicht. Oftmals wurden dabei sogar zwei Produkte – ein pudriges und ein flüssiges – miteinander kombiniert, um den Effekt noch zu verstärken. Doch nun gibt es dank MAC Make-up-Artist Dominic Skinner eine neue Variante des Highlightens: das sogenannte Chroming. Der Vorteil: Erstens wirkt das Ergebnis natürlicher als beim Strobing und zweitens ist der Look auch für Ungeübte leicht zu schminken.

So funktioniert’s

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Zunächst tragen Sie wie gewohnt Ihre Feuchtigkeitspflege und die Foundation auf. Um den Chroming-Trend zu schminken, braucht es im Anschluss daran nur ein Produkt: einen neutralen Lippenstift in einem glänzenden Gold-, Rosé- oder Silberton. Dieser wird auf die höchsten Stellen des Gesichts aufgetragen, also Wangenknochen, Nasenrücken und auf das Lippenherz. Dann mit dem Finger oder einem Pinsel mit Synthetikhaaren verblenden und fertig ist der Look! Wer etwas zu viel erwischt hat und nicht zu stark glänzen möchte, kann an den entsprechenden Stellen etwas mit Puder nachhelfen.

Das Ergebnis ist ein schöner Glow, der natürlicher aussieht, als mit flüssigen Produkten. Beim Chroming sollte der Rest des Make-ups jedoch eher zurückhaltend sein. Es empfiehlt sich zum Beispiel, die Augen lediglich mit etwas Lidschatten in neutralen Nuancen zu betonen. Bei der Wahl des Lippenstifts setzt man am besten auf eine cremige oder matte Konsistenz.

(elh/spot)

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