Geri Horner: Union Jack-Kleid wurde als ‘rassistisch’ kritisiert

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Geri Horner wurde von einer Stylistin für ihr ikonisches Union Jack-Kleid kritisiert, das sie 1997 bei den BRIT Awards trug.
Die Stylistin bezeichnete ihr Outfit als "rassistisch" und fand, dass es so wirkte, als ob sie eine Befürworterin der rechtsradikalen Partei "The National Front" sei.

Die 47-jährige Musikerin trat mit den Spice Girls bei den BRIT Awards 1997 in einem von Gucci entworfenen Kleid auf, auf dem die britische Flagge zu sehen war, was Kritik hervorrief. In einem Video-Gespräch mit der amerikanischen ‘Vogue’ enthüllte Geri: "Ich erinnere mich daran, das Kleid einer Stylistin gezeigt zu haben und sie sagte zu mir, ‘Das kannst du nicht anziehen.’ Das hat sie tatsächlich so gesagt, ‘Das kannst du nicht tragen. Es ist rassistisch. Es sieht wie die National Front aus’, eine rechtsradikale Partei, die es in Großbritannien gab, die sehr rassistisch war. Ich meinte, ‘Nein, stopp mal – wir feiern alle Kulturen.’ Und deshalb fügte ich das Friedenszeichen auf der Rückseite hinzu." Geri, die als das Ginger Spice der Spice Girls bezeichnet wird, erklärte, dass das schwarze Kleid von dem Sexsymbol Marilyn Monroe inspiriert wurde. Die Schönheit kann sich jedoch auch an positive Reaktionen zu ihrem Outfit erinnern, was sie mit Stolz erfüllte. Im Laufe der Jahre trug die Britin verschiedene Versionen des Union Jack-Kleids, wobei sie für die ‘Spice World Tour’ von 2019 beispielsweise ein von Gabriella Slade designtes Outfit trug.

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