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Gigi Hadid: „Ich hätte gerne meinen Po zurück“

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Gigi Hadid (22) hat sich im Laufe der letzten Jahre zu einem der gefragtesten Models der Branche entwickelt. Doch als bekannter Star und aktive Instagrammerin muss sie auch viel Kritik an ihrem Körper einstecken. In der neuen US-Ausgabe des Magazins „Harper’s Bazaar“ spricht die 22-Jährige gemeinsam mit einer guten Freundin, Schauspielerin Blake Lively (30, „Gossip Girl“), über Bodyshaming durch Hass-Kommentare in den sozialen Netzwerken.

Das meiste, was diese „Trolle“ in den sozialen Medien von sich geben, sei „Unsinn“, sind sich die beiden Frauen einig. „Aber es kann immer noch wehtun“, fügt Hadid hinzu. „Heutzutage sagen die Leute schnell: ‚Ich fand Gigis Körper früher gut, aber jetzt wird sie immer weniger.‘ Als ich eine athletischere Figur hatte, war ich stolz auf meinen Körper, weil ich eine fantastische Volleyballspielerin und Reiterin war.“

Doch dann sei bei ihr die Autoimmunkrankheit Hashimoto diagnostiziert worden, und sie sei gezwungen gewesen, gesund zu essen und viel zu trainieren. Bei dem sogenannten Hashimoto Syndrom handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse führen kann. „Als Teenager war es komisch, sich damit zu befassen, wenn alle meine Freunde ohne Auswirkungen bei McDonald’s essen konnten“, so Hadid.

„Ich hätte gerne meinen Po zurück“

Ihr sei ihr alter Körper persönlich lieber gewesen, erklärt die 22-Jährige: „Wenn ich wählen könnte, hätte ich gerne meinen Po zurück und ich hätte gerne wieder die Brüste, die ich vor ein paar Jahren hatte. Aber man darf nicht immer mit Bedauern zurückblicken. Ich habe meinen Körper damals geliebt und ich liebe meinen Körper heute.“

Dem fügt Lively hinzu: „Für junge Menschen ist es so wichtig, dass sie sich nicht mit dem vergleichen, was sie online sehen. Es ist unsere Aufgabe, als Schauspieler und/oder Model in Form zu sein. Wir haben Zugang zu Fitnessstudios, Trainern und gesundem Essen. Und außerdem sind 99,9 Prozent der Bilder mit Photoshop bearbeitet.“ Man solle Foto-Kampagnen oder Werbung mit einem Gemälde, einer Kunstform vergleichen. „Das spiegelt definitiv nicht wider, wie wir jeden Tag unseres Lebens aufwachen“, so die 30-jährige Mutter von zwei Kindern.

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